Suchen
Benutzeranmeldung
Wer ist online
Zur Zeit sind 1 Benutzer und 237 Gäste online.

Benutzer online

  • Andre Hoek
Hilfe bei Depressionen

Liebe Leser,

unter dem folgendem Link erhalten Sie Hilfe und Rat bei Depressionen.
Bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie mit das Forum und die Webseite zu beleben.

Verfolgtem Ehepaar gelang Flucht ins Ausland

DruckversionDruckversionVerfolgtem Ehepaar gelang Flucht ins Ausland Einem im Iran verfolgten christlichen Ehepaar gelang die Flucht ins Ausland*. Vor Kurzem besuchten Mitarbeiter des Hilfswerks für verfolgte Christen Open Doors Tina Rad (28) und Makan Arya (31) und ihre 5-jährige Tochter Odzhan in einem Flüchtlingslager. Seit ihrer Verhaftung im vorigen Jahr hat Open Doors zu Gebet für das Ehepaar aufgerufen. „Euer Besuch ist etwas ganz besonders für uns. Bitte sagt allen Menschen, die uns mit Gebet und Hilfe unterstützt haben, wie dankbar wir dafür sind“, sagte eine gerührte Tina Rad, „Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg“, zitierte sie aus der Bibel. „Ich weiß, Jesus war selbst in der schlimmen Zeit bei mir.“ Gedemütigt, misshandelt, bedroht Makan und sie verließen nicht gern ihre Heimatstadt Teheran. Beide stammen aus streng muslimischen Familien. Kurz nach einander wurden sei Christen. Sie trafen sich in ihrem Haus regelmäßig zu Bibelstudien mit anderen Muslimen und besuchten eine Hausgemeinde. Vor ihren Eltern verheimlichten sie ihren neuen Glauben. Eines Tages fanden Makans Verwandte eine Bibel in seinem Haus und gingen zur Polizei. Drei Monate nach ihrer Konversion wurden sie im Juni vorigen Jahres verhaftet. Die Beamten setzten sie bei Verhören unter Druck, befragten sie nach Kontakten zu anderen Christen, demütigten und misshandelten sie. Tina wurde so heftig geschlagen, dass sie nicht mehr laufen konnte. Noch heute leidet sie an den Folgen. Ihnen wurden Aktivitäten gegen den Islam bzw. die nationale Sicherheit vorgeworfen. Beamte drohten im Fall einer Fortführung der Gemeindebesuche und der Bibelstudien, ihre Tochter „in eine geschützte religiöse (islamische) Einrichtung" zu geben. Eine Polizeibeamtin drohte Tina Rad mit einer Apostasieanklage, sollte sie nicht „mit ihrem Jesus aufhören“. Das Paar musste umgerechnet fast 35.800 Euro für seine Freilassung zahlen und ein Dokument unterzeichnen, mit dem sie erklären, keine Hausgemeinde mehr zu besuchen und jeglichen Kontakt zu Christen abzubrechen. Hoffnung auf Asyl Nach seiner Freilassung erhielten sie anonyme Anrufe; Behörden, Nachbarn und Familienangehörige überwachten bzw. beobachteten sie. Nachdem die Polizei in ihrer Ab-wesenheit erneut ihr Haus durchsuchte, tauchte die Familie unter. Fast ein Jahre lang lebten sie im Untergrund. Erneute Verfolgung, Verhöre, Folter schwebten wie ein Da-moklesschwert über ihrem Leben. Sie waren nicht sicher im Iran. Vor wenigen Wochen verließen sie ihre Heimat. Sie leben in einem Flüchtlingslager und warten auf den Aus-gang des Asylverfahrens. Wird ihr Antrag abgelehnt, müssen sie zurück in den Iran. Davor haben sie Angst, denn vielleicht wartet dort der Tod auf sie. * Ort aus Sicherheitsgründen ungenannt Werden Sie Gebetspate! Der Iran ist ein Schwerpunktland der dreijährigen Gebetskampagne „Gefährlicher Glaube“ für Christen in der islamischen Welt. Bestellung des Sonderheft „Iran – Jesus öffnet Türen“ und Anmeldung zur Gebetskampagne unter www.opendoors-de.org
Zu lange Ladezeiten?
Täglicher Bibelvers

Viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!

Jesaja 2,3

Weil wir durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben.

Hebräer 10,19.20.22

Kostenlose Anzeige

www.Zeltmacher.eu

Archive
September 2010
MoDiMiDoFrSaSo
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930123
RSS-Feed

Abonnieren sie unseren Feed. Bitte einfach auf das Logo klicken.