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Kauder über verfolgte Christen: Religionsfreiheit ist Menschenrecht

"Religionsfreiheit als elementarer Teil der universellen Menschenrechte muss an vielen Orten auf der Welt und immer wieder aufs Neue eingefordert werden." Dafür plädiert der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder in der "Welt am Sonntag" zum Gebetstag der weltweiten Evangelischen Allianz (WEA).

Kommentar: Sind Christen in Europa auch bedroht?

Was wie ein Thema vergangener Zeiten oder ferner Länder erscheint, erleben einige in Einzelfällen bereits im alltäglichen Leben (siehe die Meldung: Christenverfolgung auch in Europa?). Noch können Christen in Mitteleuropa ihre Beziehung zu Jesus Christus in Freiheit leben. Vielleicht stehen aber doch rauhere Zeiten bevor. Konkrete Vorkommnisse in einigen EU-Staaten weisen in diese Richtung.

In den Niederlanden gibt es schon seit vielen Jahren ein Antidiskriminierungsgesetz, das auch auf Homosexuelle ausgedehnt worden ist und als Höchststrafe im Vergehensfall Gefängnis bis zu einem Jahr vorsieht. Dieses Gesetz ist keineswegs nur ein Papiertiger. Das Haager Gericht stellte fest, dass es zwar erlaubt sei zu glauben, dass die Bibel Homosexualität zurückweist, jedoch nicht, solche Überzeugungen in die Öffentlichkeit zu tragen.

FECRIS (Europäische Föderation der Zentren für Forschung und Information bezüglich des Sektenwesens), eine Dachorganisation von Anti-Sekten-Vereinen, machte negative Schlagzeilen: Durch ein «Gutachten» der FECRIS Gruppe FRI wurde ein Mitglied einer christlichen Gruppe in Schweden als «religiös verwirrt» diagnostiziert und unschuldig 60 Tage lang in eine Psychiatrie eingesperrt. Das Drama endete erst, als ein unabhängiger Arzt den Betroffenen als völlig normal diagnostizierte.

FPÖ-Obermayr: Christenverfolgungen auch in Europa!

Wien (OTS) - "Christen müssen auch in der EU damit rechnen, wegen ihres Glaubens verfolgt zu werden", stellte EU-Parlamentarier Mag. Franz Obermayr anlässlich eines aktuellen TV-Berichtes im Süddeutschen Westrundfunk vom 30.10.2009 erschüttert fest.

"Bis jetzt konnten Christen in Europa in Freiheit und Sicherheit leben. Das könnte sich aber schon bald ändern", sagte Obermayr und begründet dies mit den jüngsten dramatischen Entwicklungen, wie sie in einer Sendung des Südwestdeutschen Rundfunks SWR ungeschminkt geschildert wurden: "Zum Christentum konvertierte Ex-Muslime werden in Deutschland immer öfters bedroht, geschlagen und müssen sogar um ihr Leben fürchten!"

"Wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie, wo immer ihr sie findet", heißt es in der Sure 4, Vers 89 des Koran. Wenn dann noch "politisch korrekte Richter des EGMR" zu dem absurden Schluss kommen, Kruzifixe in Klassenzimmern öffentlicher Schulen seien nicht mit Europäischen
Menschenrechten vereinbar, dann wird es für Christen in Europa sehr ernst", so Obermayr. "Den Europäischen Richtern ist es wohl nicht bewusst, dass sie damit in die Hand eines radikalen Islams arbeiten."

"Bedroht und geschlagen": SWR über Ex-Muslime

Wie gefährlich zum Christentum konvertierte Muslime leben, zeigt der SWR in der Sendung "Ländersache Rheinland-Pfalz". Seit seiner Bekehrung muss Massim Ben Iman um sein Leben fürchten. Für seine Familie ist er eine Schande, erklärt Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher.

EU und USA unterzeichnen Auslieferungsabkommen

Washington (dpa) - Die USA und die Europäischen Union haben ihr neues Auslieferungsabkommen unterzeichnet. Demnach dürfen die Vereinigten Staaten nicht die Todesstrafe gegen Verdächtige verhängen, die von einem EU-Mitglied ausgeliefert wurde.

Der Vertrag ergänzt bestehende Vereinbarungen zwischen den USA und einzelnen Ländern. Die schwedische Justizministerin Beatrice Ask sprach bei der Unterzeichnung des Dokuments am Mittwoch in Washington von einem «historischen Augenblick». Die Vereinbarung soll im Februar in Kraft treten. Schweden hat derzeit die EU-Präsidentschaft inne.

Das Abkommen soll überdies den Angaben zufolge die Anstrengungen von USA und EU im Kampf gegen den Terrorismus stärken und den Informationsaustausch fördern. Zudem öffnet es die Tür für eine gemeinsame Task Force. Für beide Seiten soll es einfacher werden, Kontoinformationen über Verdächtige weiterzugeben. Zeugen und Experten können künftig per Videoschaltung gehört werden.

Quelle

Widerstand im EU-Parlament gegen Internet-Sperren bei Urheberrechtsverletzungen bröckelt

Die Verhandlungsführer des EU-Parlaments im Streit über eine Regelung zur "abgestuften Erwiderung" auf Urheberrechtsverstöße im Telecom-Paket, die französische Sozialistin Catherine Trautmann und der spanische Konservative Alejo Vidal-Quadras, haben sich Berichten zufolge auf eine "Kompromissformel" mit dem EU-Rat verständigt. Der von den Vertretern der Mitgliedsstaaten im laufenden Vermittlungsverfahren präsentierte Vorschlag soll den bereits legendären Änderungsantrag 138 ersetzen. Mit diesem hatten sich die Abgeordneten in der 1. und 2. Lesung des rechtlichen Rahmens für die Neufassung der Regulierung des Telekommunikationsmarktes dafür ausgesprochen, dass Eingriffe in die Grundrechte der Nutzer – etwa das Kappen von Internetverbindungen – nur per Gerichtsentscheidung verhängt werden dürften.

Türkei: Lage der Christen hat sich kaum verbessert

Die christliche Minderheit in der Türkei hat nach Einschätzung des in Istanbul ansässigen deutschen Pfarrers Holger Nollmann nach wie vor mit großen Problemen zu kämpfen.

Orwell light II

Was darf man in Europa heute überhaupt noch sagen?
Englisches Ehepaar wegen Islamkritik beim Frühstück angeklagt


Wie
Mail online meldet, ist ein Liverpooler Hoteliersehepaar mit einem Strafverfahren konfrontiert, weil sie in einer Diskussion mit Hotelgästen Mohammed als Kriegsherrn und die Burqua als eine Art Freiheitsberaubung bezeichnet haben sollen. Die beiden gehören einer Pfingstgemeinde an. Infolge der Beschwerde einer Muslimin wurden Ben und Sharon Vogelenzang verhaftet. Sie werden beschuldigt, »bedrohliche, mißbräuchliche oder beleidigende Worte« gebraucht zu haben, die »religiös verletzend« gewesen seien. Dem Paar droht eine Geldstrafe bis zu 5.000 £, außerdem wären sie im Falle einer Verurteilung vorbestraft.

Schwedische Polizei entführt 7-jährigen wegen Heimunterricht

Von Don Hank

Christer und Annie Johansson sind ein in Gotland ansässiges Ehepaar, das sich letztes Jahr entschloss, nach Indien umzusiedeln. Annie ist nämlich Inderin und Christer fühlt sich zu Hause in ihrer Heimat. Die Eltern beschlossen sich, vor der Abreise ihren sieben Jahre alten Sohn Dominic zu Hause zu unterrichten statt in die Schule zu schicken. Sie wollten alles legal machen und informierten erstmal den Direktor der lokalen Volksschule, der versprach, Christer die notwendigen Lernmaterialen zur Verfügung zu stellen, was in Schweden Pflicht ist.

Der Heimunterricht is nämlich legal in Schweden, obwohl man zur Zeit im Parlament diskutiert, ob man ihn doch untersagen solle.

In der Zwischenzeit kamen einige Führende der Gemeinde auf die Idee, Dominic müsse doch zur Schule und widerstanden stark den Wünschen der Eltern. Denn Christer stand im Ruf, ein ausgesprochener Andersdenkender zu sein. Und im Westen von heutzutage gibt es nichts gefährlicheres für die Karrieren ehrgeiziger Politiker als ein Andersdenkender.

England: Polizei droht Straßenprediger mit Festnahme

Wer in Großbritannien öffentlich Bibelworte verliest, die als homosexuellenfeindlich ausgelegt werden können, riskiert eine Festnahme durch die Polizei

Manchester (kath.net/idea)
Wer in Großbritannien öffentlich Bibelworte verliest, die als homosexuellenfeindlich ausgelegt werden können, riskiert eine Festnahme durch die Polizei. Die Christliche Juristenvereinigung (London) hat sich jetzt eines Straßenpredigers angenommen, dem Gesetzeshüter mit Festnahme gedroht hatten. Wie die Zeitung Telegraph (London) am 15. August berichtete, hatte der 29-jährige Miguel Hayworth am 25. Juli auf dem St. Ann’s Platz im nordenglischen Manchester Bibelworte verlesen, während sein Vater John (55) Traktate an Passanten verteilte. Unter anderem zitierte Hayworth Römer 1,27: „Ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt. Männer haben mit Männern Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.“ Ferner las er aus 1. Korinther 6,9 vor: „Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästermäuler oder Räuber werden das Reich Gottes erben

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Täglicher Bibelvers

Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Jesaja 52,10

Wir können's nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.

Apostelgeschichte 4,20

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