Nordkorea: Hunger, Verfolgung, aber auch Hoffnung
(25. März 2010/fa) – Besorgniserregende, aber auch hoffnungsvolle Nachrichten erhielt das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors aus dem verschlossenen Nordkorea. Trotz der prekären wirtschaftlichen Lage, Inflation, Lebensmittelknappheit und Hunger seien die Christen im Untergrund ermutigt.
Verwirrende Töne aus Gießen
Von Joachim Schmitsdorf
„Wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten?“ So fragt Paulus in 1. Korinther 14,8. Auch die Töne, die man in jüngster Zeit von der Freien Theologischen Hochschule Gießen vernehmen kann, sind mehr als verwirrend.
Brisante Analyse über Max Lucado
Max Lucado begeistert als Bestsellerautor Millionen Leser. Seine Popularität und sein Einfluss werden immer größer – auch im deutschsprachigen Raum. Jetzt hat Thorsten Brenscheidt ein Buch vorgelegt, in dem er Lucados Botschaft analysiert und mit der Botschaft der Bibel vergleicht. Wie erzählt der Bestsellerautor biblische Geschichten nach? Wie werden geistliche Wahrheiten durch Alltagsszenen illustriert? Wie lassen sich sein Stil und seine Ausrichtung aus biblischer Sicht beurteilen?
Bei den vielen Zitaten aus Lucados Veröffentlichungen fallen unter anderem seine fragwürdigen Ausschmückungen auf. Z.B. beschreibt er den Herrn Jesus in der Situation, als er Petrus sagt, er habe für ihn gebetet: „Entschuldigen Sie, aber ich höre fast die Stimme eines tätowierten, mit einer Lederjacke bekleideten Kerls, der auf den Straßen einer Großstadt herumlungert. ‘He, Petrus, Satan wollte dich umlegen, aber bleib cool. Ich habe ihm gesagt: Mach mal sachte.’“ (Wenn Christus wiederkommt, S. 96.).
Lucado schreibt Marta, der Schwester Marias und des Lazarus (Lk 10,38-42), folgende abfällige Gedanken über Jesu Jünger zu: „Ich hätte Jesus bestimmt nicht eingeladen, wenn ich gewusst hätte, dass er die ganze Bande mitbringt. Diese Kerle essen wie die Scheunendre-scher und der Petrus rülpst immerzu.“ (Er versetzt immer noch Berge, S. 56.)
»Alles nur Theater«: Bischöfinnendarstellerinnen
Jetzt, wo Frau Käßmann etwas in den Hintergrund getreten ist, scheint Frau Junkermann, Landes»bischöfin« der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, sie würdig zu vertreten. So sprach sie am Donnerstag vor der Synode in Bad Sulza zum Thema »Ein geselliger Gott freut sich an einer geselligen Kirche«. Oha. Laut Pressetext »wirbt Junkermann für eine offene Kirche, ›die bereit ist, aus (einer) geschlossenen oder geschlossen wirkenden Gemeinschaft herauszugehen‹. Die ›Kirche für andere‹ müsse weiterentwickelt werden zu einer ›Kirche mit anderen‹. Dabei gelte es, von den Menschen her zu denken und dem nachzugehen, was sie brauchen, nicht von dem her, was ›meine Botschaft‹ ist. Kirche dürfe und solle aus sich herausgehen und ›kein Verein von untereinander Gleichgesinnten sein‹: ›Geselligkeit braucht Vielfalt …‹«
Kirche soll sich dem "Ego me absolvo" der Schwulen unterwerfen
Störung der Hl. Messe und Strafanzeige gegen katholischen Priester wegen Diskriminierung.
von Kurt J. Heinz
(MEDRUM) Der Anspruch von Schwulen, die Kirche zu glaubenswidrigen Handlungen zwingen zu wollen, hat in den Niederlanden zu extremen Forderungen geführt. Wie die Berliner Morgenpost berichtete, sollte in Den Bosch der die Sonntagsmesse zelebrierende Priester durch Strafanzeige und eine Protestaktion genötigt werden, die Hl. Kommunion an Homosexuelle zu verteilen.
Evangelische Allianz Deutschland: Brennpunkt Islam
Bad Blankenburg (05.03.2010) – Mit dem "Brennpunkt Islam - Anfrage und Herausforderung für Kirche und Gesellschaft" greift die Deutsche Evangelische Allianz in einer Konferenz vom 18. bis 20. März 2010 eines der aktuellsten Themen der Zeit auf.
Wenn Bibelschulen mit Koranschulen gleichgesetzt werden
AEM-Vorsitzender: Evangelikale und Medien haben ein Kommunikationsproblem.
Unverminderte Christenverfolgung in Indien
Kaum ein Monat vergeht, in dem Christen in Indien nicht beschimpft, Pastoren verprügelt oder Kirchen angegriffen werden. Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex belegt Indien Platz 26 in der Liste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Von den 1,1 Milliarden Einwohnern sind nur 2,3 Prozent Christen. Besonders auf dem Land ist die Verfolgung durch hindu-nationalistische Extremisten sehr hoch.
Open Doors ruft dazu auf, die Christen in Indien nicht zu vergessen und für sie zu beten.
Evangelische Allianz ermittelte über 150 Angriffe in 2009
Biblische Stadt identifiziert
BEIT SCHEMESCH (inn) - Die biblische Stadt Netaim könnte identisch sein mit der Festungsstadt Tel Kaiefa aus der Zeit des Königs David. Diese These vertritt Gershon Galil, Professor der Abteilung für Bibelstudien an der Universität Haifa.
Generalsekretär Steeb: "Die Mitwirkung in der Evangelischen Allianz darf nicht am Taufverständnis festgemacht werden."
Zum Verlassen der örtlichen landeskirchlichen Gemeinde aus der örtlichen Evangelischen Allianz wegen unterschiedlichem Taufverständnis.
Bad Mergentheim (idea/dea) - Aus Protest gegen das Taufverständnis der Baptisten hat die evangelische Kirchengemeinde in Bad Mergentheim (Nord-Württemberg) die örtliche Evangelische Allianz verlassen. Sie beteiligte sich auch nicht an der Allianz-Gebetswoche am Jahresbeginn. Im Gemeindebrief „Lebenszeichen" erläutert Pfarrerin Gabriele Arnold die Kritik an der baptistischen Praxis, an neuen Mitgliedern eine Glaubenstaufe zu vollziehen, auch wenn sie als Säuglinge bereits getauft worden sind. Baptisten sehen darin keine Wiedertaufe, sondern ein bibelgemäßes Verständnis von der Taufe. Dazu gehöre das persönliche Bekenntnis des Glaubens. Dagegen verweist Frau Arnold auf die landeskirchliche Überzeugung, dass die Taufe ein Heilshandeln Gottes und kein Bekenntnisakt von Menschen sei. Deshalb sei sie lebenslang gültig und dürfe nicht wiederholt werden. An der Allianz-Gebetswoche werde man erst wieder teilnehmen, wenn die freikirchliche Gemeinde ihre Taufpraxis änden.
Steeb: Ökumenischer Rückschritt

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