Suchen
Benutzeranmeldung
Wer ist online
Zur Zeit sind 0 Benutzer und 78 Gäste online.
Hilfe bei Depressionen

Liebe Leser,

unter dem folgendem Link erhalten Sie Hilfe und Rat bei Depressionen.
Bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie mit das Forum und die Webseite zu beleben.

Nick Vujicic

 

 

Hat Euch schon mal jemand mit solch einem überzeugenden Lächeln erklärt, daß in Christus Leben und Sterben gleichermaßen Gewinn ist (Philp. 1, 21)? Das ist ja nicht grundsätzlich neu für den Bibelleser, aber Nick nimmt man glatt ab, daß er es wirklich verinnerlicht hat.

 

 

 

 

Am Schalter

 

Mehrfach wurde mir in letzter Zeit von solchen, die ich mahnen mußte, Recht zu üben, vorgehalten, daß ich ihre Einflußmöglichkeiten in jeweiliger Angelegenheit nicht überschätzen solle. Das tue ich auch nicht. Aber jeder von uns kann an seinem Platz allein dadurch einen Unterschied bewirken, daß er sich gerecht (im biblischen Sinne, also in den Grenzen der »Furcht Jahwehs« und seinem Wort gemäß) verhält. Was Gott dadurch bewirkt, ist dann seine Sache, aber jeder hat die Verantwortung, sich seinem (manchmal gering erscheinenden) Anteil nicht zu verweigern.

faktum: »Ein einziges Wunder«

 

Die Schweizer Zeitschrift »faktum« beschreibt in dem lesenswerten Artikel »Ein einziges Wunder«, daß allein die unvorstellbare Komplexität des organischen, nicht zuletzt des menschlichen Lebens dem aufmerksamen Betrachter Beweis genug sein könne für die »ordnende Hand«, (vor allem aber das dahinterstehende planvolle Denken) die zu seinem Erschaffen unbedingt nötig waren. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein so komplexes Gebilde wie der Mensch durch ungesteuerte Mutation und Evolution entwickeln könne, ist ja um Potenzen geringer als die Wahrscheinlichkeit, daß ein Hurrikan über einen Schrottplatz fegt und dabei einen flugfähigen Airbus zusammensetzt.

Wenn ich mir die folgenden Bilder ansehe, von denen jedes ja eine ganz eigene Geschichte erzählt, frage ich mich, ob nicht die Verstädterung und die damit einhergehende Ablösung des Menschen von seinen natürlichen Lebensgrundlagen eine Voraussetzung war, daß der Darwinismus überhaupt Fuß fassen konnte. Kann jemand, der täglich die wunderbare Gestalt und das »Funktionieren« von Pflanzen und Tieren vor Augen hat, einer solchen Ideologie glauben schenken? 

Citat des Tages VI

 

 

 

Schmerzerfüllt schrieb einst der Apostel Paulus von einem seiner bisherigen Mitarbeiter: »Demas hat mich verlassen und die Welt liebgewonnen.«

Citat des Tages V

»Gott hat sein Werk. Es ist nicht Dein oder mein Werk, auch nicht das Werk dieser Mission oder jener Gruppe. Es ist Gottes eigenes Werk. 1. Mose 1 berichtet uns, daß Gott wirkte und hernach ruhte. … Niemand als er allein konnte dieses Werk der Schöpfung tun. Auch heute hat er sein Werk, das nicht das Werk irgendeines Menschen ist und das kein Mensch zu tun fähig ist. Das Werk Gottes kann von keinem andern getan werden als von Gott selbst. Je früher wir dies anerkennen, desto besser. Denn menschliche Werke, menschliche Gedanken, menschliche Methoden, menschlicher Eifer und Ernst, die Bemühungen und unermüdlichen Aktivitäten des Menschen haben nicht den geringsten Platz in dem, was Gott tut. Der Mensch kann heute nicht mehr Anteil haben am Werk Gottes, als er damals an der Schöpfung Anteil haben konnte. … Fast in jeder Gemeindeversammlung gibt es solche, die aufstehen und aus ihrem eigenen Verstand heraus reden. Was sie sagen, hat wenig oder gar keinen Wert. …

Kurzandacht

Als ich Ostern diesen Jahres mit meiner Familie in Schottland war, besorgte ich dort für meinen 17 Monate alten Sohn „Spagetti Bolognese“ im Glas einer mir bekannten Firma aus Deutschland. Es ist lecker und es ist sein Lieblingsessen. Beim ersten probieren der Temperatur, ob es nicht zu heiß zum essen ist, empfand ich ein regelrechtes „Bäh“ und meinem Sohn war es auch in seinem Gesicht anzusehen, der eigentlich ein guter Esser ist. Es war schlicht fad und geschmacklos und es war nicht zu verbergen; so widerlich war es.

Wochengruß

"... und sieht den Stein von der Gruft weggenommen" (Johannes 20,1) Was ist da eigentlich passiert? Im Vers vorher steht: "Dorthin nun ..., weil die Gruft nahe war, legten sie Jesus." Wo erfahren wir etwas über die Ereignisse, die dazwischen liegen? Paulus schreibt, dass Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt wurde (Römer 6,4). Aber wie ging das vor sich?

Es ist vollbracht!

"Es ist vollbracht!" (Johannes 19,30) sind für mich die schönsten und wichtigsten Worte im Johannesevangelium. Im Griechischen steht nur ein Wort, und gern hätte ich gewusst, in welcher Sprache der Herr Jesus es tatsächlich geäußert hat und wie es dann lautete. Vor mir habe ich einige Liedzeilen, die sich auf dieses Wort beziehen: O Wort des Lebens, hier kann mein Glaube ruhn, auf diesen Felsen kann ich mich gründen nun; ewig vollkommen ist unser's Gottes Heil ...

Siehe, dein Sohn! -- Siehe, deine Mutter!

Selbst fühle ich mich oft an den Grenzen meiner körperlichen und besonders geistigen Kräfte und merke, wie mir einfach der Blick fehlt für meinen Nächsten. Vor dem Hintergrund dieser eigenen Erfahrung erfüllt es mich jedes Mal mit Bewunderung, wenn ich sehe, wofür der Herr Jesus Augen hat, als er am Kreuz hängt. Und dort verspürt er wahrhaftig die Grenzen seiner Kräfte als Mensch!

Von Jesus profitieren

"Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider und machten vier Teile, jedem Soldaten einen Teil, und das Untergewand" (Johannes 19,23).
Zu lange Ladezeiten?
Täglicher Bibelvers

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Psalm 139,5

Ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin.

Johannes 16,26-27

www.Zeltmacher.eu

Archive
Juli 2010
MoDiMiDoFrSaSo
2829301234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
RSS-Feed

Abonnieren sie unseren Feed. Bitte einfach auf das Logo klicken.