Nick Vujicic
Hat Euch schon mal jemand mit solch einem überzeugenden Lächeln erklärt, daß in Christus Leben und Sterben gleichermaßen Gewinn ist (Philp. 1, 21)? Das ist ja nicht grundsätzlich neu für den Bibelleser, aber Nick nimmt man glatt ab, daß er es wirklich verinnerlicht hat.
Am Schalter

Mehrfach wurde mir in letzter Zeit von solchen, die ich mahnen mußte, Recht zu üben, vorgehalten, daß ich ihre Einflußmöglichkeiten in jeweiliger Angelegenheit nicht überschätzen solle. Das tue ich auch nicht. Aber jeder von uns kann an seinem Platz allein dadurch einen Unterschied bewirken, daß er sich gerecht (im biblischen Sinne, also in den Grenzen der »Furcht Jahwehs« und seinem Wort gemäß) verhält. Was Gott dadurch bewirkt, ist dann seine Sache, aber jeder hat die Verantwortung, sich seinem (manchmal gering erscheinenden) Anteil nicht zu verweigern.
faktum: »Ein einziges Wunder«

Die Schweizer Zeitschrift »faktum« beschreibt in dem lesenswerten Artikel »Ein einziges Wunder«, daß allein die unvorstellbare Komplexität des organischen, nicht zuletzt des menschlichen Lebens dem aufmerksamen Betrachter Beweis genug sein könne für die »ordnende Hand«, (vor allem aber das dahinterstehende planvolle Denken) die zu seinem Erschaffen unbedingt nötig waren. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein so komplexes Gebilde wie der Mensch durch ungesteuerte Mutation und Evolution entwickeln könne, ist ja um Potenzen geringer als die Wahrscheinlichkeit, daß ein Hurrikan über einen Schrottplatz fegt und dabei einen flugfähigen Airbus zusammensetzt.
Wenn ich mir die folgenden Bilder ansehe, von denen jedes ja eine ganz eigene Geschichte erzählt, frage ich mich, ob nicht die Verstädterung und die damit einhergehende Ablösung des Menschen von seinen natürlichen Lebensgrundlagen eine Voraussetzung war, daß der Darwinismus überhaupt Fuß fassen konnte. Kann jemand, der täglich die wunderbare Gestalt und das »Funktionieren« von Pflanzen und Tieren vor Augen hat, einer solchen Ideologie glauben schenken?
Citat des Tages VI

Schmerzerfüllt schrieb einst der Apostel Paulus von einem seiner bisherigen Mitarbeiter: »Demas hat mich verlassen und die Welt liebgewonnen.«
Citat des Tages V
»Gott hat sein Werk. Es ist nicht Dein oder mein Werk, auch nicht das Werk dieser Mission oder jener Gruppe. Es ist Gottes eigenes Werk. 1. Mose 1 berichtet uns, daß Gott wirkte und hernach ruhte. … Niemand als er allein konnte dieses Werk der Schöpfung tun. Auch heute hat er sein Werk, das nicht das Werk irgendeines Menschen ist und das kein Mensch zu tun fähig ist. Das Werk Gottes kann von keinem andern getan werden als von Gott selbst. Je früher wir dies anerkennen, desto besser. Denn menschliche Werke, menschliche Gedanken, menschliche Methoden, menschlicher Eifer und Ernst, die Bemühungen und unermüdlichen Aktivitäten des Menschen haben nicht den geringsten Platz in dem, was Gott tut. Der Mensch kann heute nicht mehr Anteil haben am Werk Gottes, als er damals an der Schöpfung Anteil haben konnte. … Fast in jeder Gemeindeversammlung gibt es solche, die aufstehen und aus ihrem eigenen Verstand heraus reden. Was sie sagen, hat wenig oder gar keinen Wert. …

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»Gott hat sein Werk. Es ist nicht Dein oder mein Werk, auch nicht das Werk dieser Mission oder jener Gruppe. Es ist Gottes eigenes Werk. 1. Mose 1 berichtet uns, daß Gott wirkte und hernach ruhte. … Niemand als er allein konnte dieses Werk der Schöpfung tun. Auch heute hat er sein Werk, das nicht das Werk irgendeines Menschen ist und das kein Mensch zu tun fähig ist. Das Werk Gottes kann von keinem andern getan werden als von Gott selbst. Je früher wir dies anerkennen, desto besser. Denn menschliche Werke, menschliche Gedanken, menschliche Methoden, menschlicher Eifer und Ernst, die Bemühungen und unermüdlichen Aktivitäten des Menschen haben nicht den geringsten Platz in dem, was Gott tut. Der Mensch kann heute nicht mehr Anteil haben am Werk Gottes, als er damals an der Schöpfung Anteil haben konnte. … Fast in jeder Gemeindeversammlung gibt es solche, die aufstehen und aus ihrem eigenen Verstand heraus reden. Was sie sagen, hat wenig oder gar keinen Wert. ….jpg)
