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Hilfe bei Depressionen

Liebe Leser,

unter dem folgendem Link erhalten Sie Hilfe und Rat bei Depressionen.
Bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie mit das Forum und die Webseite zu beleben.

Nordkorea: Hunger, Verfolgung, aber auch Hoffnung

(25. März 2010/fa) – Besorgniserregende, aber auch hoffnungsvolle Nachrichten erhielt das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors aus dem verschlossenen Nordkorea. Trotz der prekären wirtschaftlichen Lage, Inflation, Lebensmittelknappheit und Hunger seien die Christen im Untergrund ermutigt.

Citat des Tages X

 


Scheidung ist Aggression gegen Kinder

 

Weil Scheidungen für die Kinder etwas sehr Schmerzliches sind, gibt es unter Eltern so etwas wie Selbsttäuschung, weil sie ihre Kinder eben nicht verletzt sehen wollen. Ihre Selbsttäuschung betrifft das, was sie den Kindern antun. Deshalb wird am nachdrücklichsten beschwiegen, dass Scheidungen eine von den Eltern gegen die Kinder gerichtete Form der Aggressivität darstellen. Diese Form der Aggressivität wird verleugnet. Deshalb sprechen Geschiedene nicht darüber und auch kein Ratgeber weist sie darauf hin. Je höher die Scheidungsziffern klettern, um so mehr greift diese Aggression um sich. Das Schweigen darüber ist ein Indiz für ihre Brisanz. [...] Zwar reden wir mit unseren Kindern über aktuelle Katastrophen, über den 11. September oder den Hunger in Teilen der Welt. Wir versuchen Kinder vor der Verstrahlung durch Atomkraftwerke, vor den Folgen genetisch veränderter Lebensmittel, Risiken des Straßenverkehrs, vor Pädophilie und dem Missbrauch durch Fremde und nahe stehende Menschen zu beschützen. Aber niemand kommt auf den Gedanken, die Scheidungen von Eltern als vergleichbares oder gar schlimmeres Unglück zu benennen.

Keine Kritik mehr am Islam?

Zur Debatte um „Islamophobie“: Wenn Maulkörbe verteilt werden.
Liebe Leserin, lieber Leser,
ein schillerndes Schlagwort die sogenannte "Islamophobie" (die Angst vor dem Islam) geistert durch die Medien. Selbst in den deutschen Feuilletons und in Talkshows wird damit versucht, Kritik am Islam durch absurde Vergleiche unmöglich zu machen. Maulkörbe werden verteilt und Islamkritiker in die Ecke von Hasspredigern, Rassisten und Antisemiten gestellt. Da "Phobien" etwas mit krankhafter Wahrnehmung und angstbesetzter Einbildung zu tun haben müssen, soll wohl angenommen werden, dass alle, denen dieser Makel der "Islamophobie" angehaftet wird, nicht ganz normal sein können und einer nachhaltigen Therapie bedürfen. In was für einer Welt aber würden wir heute noch leben, wenn nicht wahrheitsliebende Männer und Frauen, von Sokrates bis Bonhoeffer, den Mut auf­gebracht hätten, konstruktive Religions- und Ideologiekritik zu üben?

Plädoyer für das Recht auf Freiheit der Rede

 Die Redefreiheit als grundlegendes Freiheitsrecht gerät in Europa unter Druck und muss verteidigt werden. Dieser Meinung ist der Präsident der Schwedischen Evangelischen Allianz, Mats Tunehag.

Evangelische Allianz Deutschland: Brennpunkt Islam

Bad Blankenburg (05.03.2010) – Mit dem "Brennpunkt Islam - Anfrage und Herausforderung für Kirche und Gesellschaft" greift die Deutsche Evangelische Allianz in einer Konferenz vom 18. bis 20. März 2010 eines der aktuellsten Themen der Zeit auf.

USA: Atheisten tauschen Bibeln gegen Pornos

"Schweinereien für Schweinereien" tauschen Atheisten in San Antonio derzeit – so zumindest lautet der Titel ihrer kontroversen Aktion. Gemeint ist: Wer eine Bibel, einen Koran oder eine andere Glaubensschrift abgibt, bekommt dafür ein Pornoheft.

Islamkritik: Ein neuer Kulturkampf?

Die ZDF-Talksendung "Nachtstudio" widmet sich Sonntagnacht um 0.30 Uhr dem Thema "Tabu Islamkritik? Ein neuer Kulturkampf". Mit dabei sind unter anderem der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und der Journalist Henryk M. Broder.
Panzer diskutiert mit seinen Gästen die Frage, ob der Islam die Gesellschaft bedroht oder die Angst vor dem Fremden von Einzelnen geschürt wird: "Wo liegen die Grenzen der Toleranz vor einem sich immer weiter ausbreitenden Islamismus und wo besteht die Chance einen Dialog zu führen?" Auch die Frage ob der Islam reformierbar ist und welche Rolle die Stellung der Frau dabei einnimmt, will Panzer thematisieren.

Der Streit der letzten Wochen habe dazu geführt, dass Islamkritiker wie die Autoren Necla Kelek, Henryk M. Broder und Seyran Ates in der Presse als "Hassprediger", "Heilige Krieger" oder "Liberale Rassisten" tituliert würden, deren einziges Ansinnen es sei, den Islam zum Feindbild abzustempeln, schreibt das ZDF in seiner Pressemitteilung.

Jeder Vierte würde sich Chip implantieren lassen

(03. März 2010/rh.) – Nach einer Bitkom-Studie würde sich fast jeder vierte Deutsche einen Funk-Chip implantieren lassen, wenn ihm dies Vorteile bringen würde. Dies ist angesichts der Diskussion um die Datenspeicherung eine ziemliche Überraschung.

Redefreiheit oder Freiheit nicht hören zu müssen?

 

von Mats Tunehag

(MEDRUM/Europe4Christ) Soll der Presse verboten werden Karikaturen zu veröffentlichen, die Muslime beleidigen? Soll einem Ladenbesitzer verboten werden, seinen Kunden „ein frohes Christfest“ zu wünschen? Soll es als Hasspredigt gelten, wenn homosexuelle Praktiken nach der Bibel als Sünde bezeichnet werden? Die Debatte wird breit geführt und die Kontroversen über das Grundrecht auf freie Rede und Religionsfreiheit in Europa, und darüber hinaus, werden heftiger.

Die Redefreiheit als Grundrecht ist grundlegend und wesentlich für andere Freiheitsrechte. Ohne sie gibt es weder Pressefreiheit noch ein Recht auf eine öffentliche politische Debatte, weder die Freiheit, seinen Glauben öffentlich zu bekennen noch die Freiheit, ihn in der Kunst und in der Musik etc. zum Ausdruck zu bringen.

Die Erklärung der Menschenrechte der VEREINTEN NATIONEN gewährleistet die Religionsfreiheit unter 3 Aspekten (Artikel 18), nämlich einen Glauben zu haben, ihn zum Ausdruck zu bringen und ihn zu wechseln. Das schließt sowohl das Recht ein, den Glauben in der Öffentlichkeit zu bekennen und sich unter Gleichgesinnten zu versammeln, als auch den Glauben zu wechseln, also zu konvertieren.

Tempelberg: Angriff auf Touristen

(01. März 2009/inn) - Dutzende palästinensische Jugendliche haben am Sonntag vom Tempelberg in Jerusalem aus Touristen mit Steinen beworfen. Die israelische Polizei stürmte daraufhin die religiöse Stätte. Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas warnte unterdessen in Jordanien vor einem Religionskrieg.

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Täglicher Bibelvers

Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.

Jesaja 53,5

Paulus schreibt: 
Mir soll es nicht einfallen, auf irgendetwas anderes stolz zu sein als auf das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

Galater 6,14

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