Leipzig (ddp) Die Online-Präsentation der ältesten Bibel der Welt wird ausgeweitet Seit dem Wochenende sind fünf weitere Dokumente der auf Griechisch verfassten Bibel aus dem 4.

Dogma der 144-Stunden-Schöpfung

25 August, 2008 - 10:39 | 1 Kommentar

Liebe Gesschwister,
hier ein weiterer Offener Brief von Dr. Penner an die ARF und die zutreffende Antwort von Br. Joachim Schmitsdorf. Dies zur Kenntnis.
Schalom, L. Gassmann

Sehr geehrter Herr Dr. Penner,

Von Georg Walter

Die Mittelmeer-Union: Auferstehung des Römischen Reiches ?

Der Internationale Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft plant für das Wochenende
21. - 23. November 2008
seine Zweite Fachtagung in Bad Teinach im Schwarzwald.
Das Thema der Ersten Fachtagung vom November 2008 war:
"Kann der Mensch das Klima beeinflussen?".
Hauptreferent war Dipl.-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne,
jahrelang Wettermoderator beim ZDF, mit 2 Fachreferaten und ausführlicher Frage- und Antwortrunde.
Co-Referent war Dr. rer. nat. Hans Penner mit 2 Vorträgen, insbes. über Wissenschafts- und Erkenntnistheorie.

Der Menschenrechtsrat der Uno ist ein Gremium mit wenig Tatkraft, aber viel Symbolwirkung. Umso schlimmer, dass er sich jetzt selbst damit ausgehebelt hat, indem er die islamische Scharia für sakrosankt erklärt. Wie weit darf Rücksicht auf Religion gehen, fragt Henryk M. Broder.

Die Bedrohungslage durch islamische Extremisten in der Schweiz hat sich verschärft, sagt Fedpol-Direktor Jean-Luc Vez. Insgesamt hat die Schweiz aber ein ruhiges Jahr hinter sich.

Jean-Luc Vez, Direktor des Bundesamts für Polizei (Fedpol), ruft zur Wahrung der inneren Sicherheit und zu einem besonnenen Umgang zwischen den verschiedenen Gemeinschaften auf. Auch wenn das hauptsächliche Kampfgebiet weiterhin vor allem im Irak liege, sei Westeuropa eine Arena des Jihad. « (...) und die Schweiz liegt mitten in dieser Gefahrenzone», heisst es im Bericht.

Das Jerusalem-Syndrom

3 Juli, 2008 - 15:14

Von Amos Harel und Avi Issacharoff

In den Jahren vor dem Sechs-Tage-Krieg war im geteilten Jerusalem das Phänomen des „verrückten Jordaniers“ verbreitet: ein Soldat der Arabischen Legion, der plötzlich und ohne augenscheinlichen Grund auf Zivilisten auf der israelischen Seite der Grenze zu schießen begann. Die Jordanier pflegten zu behaupten, dass es sich um einen Verrückten handeln würde, und stahlen sich damit aus der Verantwortung für seine Taten.

In der neuen pro: Albrecht Hauser über "Schönredepolitik"

Über Politiker lässt sich immer trefflich streiten. Gerade zu gesellschaftlich relevanten Themen haben zehn Politiker zehn Meinungen. Doch der Eindruck trügt nicht: Zwischen politischen Entscheidungen und der Realität der Fakten klafft eine zum Teil erhebliche Lücke. Verlieren Politiker zu oft die Realität aus dem Blick? Ein Kommentar von Albrecht Hauser.

Im Zuge der Europäisierung werden demokratische Rechte abgeschafft. Der Bürger ist lästig, auf Entscheidungen der “Elite” soll er keinen störenden Einfluss mehr haben, eindrucksvoll sichtbar am Umgang mit dem irischen Nein. Auch gegenüber Behörden soll der “kleine Mann” sprachlos werden. Immer mehr Bundesländer schaffen das Widerspruchsrecht gegen Behörden- bescheide ab.

Klagen soll, wer sich mit Behördenwillkür oder fehlerhaften Bescheiden nicht abfinden will. Gepriesen wird der erhöhte Aufwand in Orwell’scher Volte folgerichtig als Bürokratieabbau.

Im eigenen Land auf der Flucht, in den letzten beiden Jahren acht Mal umgezogen und zahlreiche Morddrohungen - alles wegen einer Mohammed-Karikatur. Das ist das Leben Kurt Westergaards, des dänische Zeichners der berühmt-berüchtigten Karikatur, die im September 2005 mit elf weiteren in der dänischen Tageszeitung "Jyllands-Posten" abgedruckt wurden.