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Kommentar zur Minarettabstimmung

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An die Leitung

der Deutschen Evang. Allianz DEA

07422 Bad Blankenburg

29.11.09

Sehr geehrte Herren und Damen

Werte Glaubensfreunde

Am 25.11. habe ich Ihnen ein Schreiben zur Ihrer Haltung betr. die Vorlage zum Verbot von Minaretten in der Schweiz übermittelt. Darin nahm ich kritisch Stellung zur Ihrer ablehnenden Stellungnahme in dieser schweizerischen Angelegenheit. Mit Ihrer Schützenhilfe an die Schweizerische Evang. Allianz.SEA, die gegen das Verbot Stellung bezogen hatte, würden die sich zuspitzenden Probleme unter den Tisch gewischt und die vorhandenen Ängste und Befürchtungen des Schweizervolkes negiert. Man mache sich in unserem Lande zurecht Sorgen wegen des islamischen Machtanspruchs und der Erfüllung von Forderungen, welche mit unserer demokratischen Rechtsordnung unvereinbar seien..

Die Würfel sind heute gefallen. Ein Wunder ist passiert. Das Schweizervolk hat entgegen aller Prognosen und zum grossen Erstaunen der Classe Politik deutlich JA gesagt zum Minarettverbot. Dies gegen die Empfehlungen der Kirchen, der Mehrzahl der Freikirchen, des Freikirchenverbandes und aller Parteien einschliesslich der Evang. Volkspartei EVP. Nur die grösste bürgerliche Partei SVP, die klar evangelisch ausgerichtete Eidgenössisch- Demokratische Union EDU und die im Eidg. Parlament nicht mehr vertretenen Schweizer Demokraten SD unterstützten die Initiative. Dies aber mit grossem Einsatz und vor allem mit unwiderlegbaren Argumenten.  

Noch wenige Tage vor der Abstimmung ergaben die Umfragen lediglich 38 % Zustimmung. 3 Wochen vorher sogar nur 35 %.

57,5 % stimmten für ein JA. Nur 3 1/2 Kantone lehnten das Minarettverbot ab,   19 1/2 nahmen es an. Somit ist das für Verfassungsänderungen auch noch notwendige Ständemehr ebenfalls  zustande gekommen. Die Stimmbeteiligung lag gut 10 % höher als üblich.

Der Bundesrat, die Gegner der Initiative und die Polit-Kommentatoren haben die Stimmung im Schweizervolk völlig falsch eingeschätzt. Die grosse Frage der FS-und Radio-Kommentatoren nach Bekanntwerden des Abstimmungsergebnisses an die Verlierer lautete: Wie ist dieses uberraschende und erst noch so eindeutige Resultat zu erklären?

Allgemeiner Tenor: Man habe die Stimmung und die Ängste im Volk wegen der Forderungen des Islam nach Sonderrechten, der Benachteilung der Frauen im Islam und der Ereignisse und Erfahrungen  im Ausland offenbar nicht richtig erkannt.

Ein Bundeshauskorrespondent sagte, dass auch das Ausland diese Abstimmung mit grossem Interesse verfolge. Noch selten hätten sich so viele ausländische Korrespondenten so sehr um ein Abstimmungsresultat interessiert und nach Antworten und Stellungnahmen gesucht für ihre ausländischen Zeitungen und Radio/Fernsehstationen. Das Resultat könne auch Signalwirkung fürs Ausland haben, wurde montiert.

 

Die Kirchenexponenten und die Spitze des Freikirchenverbandes wie auch die DEA und SEA müssen nun eingestehen, dass sie ihre ablehnende Stellungnahme zum Minarettverbot weit entfernt von der Basis getroffen haben.

Wie oft auch in anderen Bereichen der Politik wird  in existenziellen Fragen von den obersten Gremien  häufig gegen die Meinung der Basis entschieden. Deshalb verwundert es nicht, wenn der Widerstand gegen deren autokratisches Handeln wächst.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Hans Maurer

 

Es war ein deutliches, sehr


Es war ein deutliches, sehr gutes Zeichen, als Warnung zu verstehen, nicht als Feindschaft gegen Moslems. Moscheen werden weitergebaut, aber der Anpruch des Islam wurde angekratzt. Daß sich die islamfreundlichen PolitikerInnen in der BRD entsetzt zeigen, zeigt deren antichristliche Einstellung. Ich denke es war gut, daß sich Christen hier im Lande damit beschäftigt haben.

Man muss sich auch mal vor


Man muss sich auch mal vor Augen halten, wie ähnliche Sachverhalte in islamischen Ländern gehandhabt werden.

Dort werden keine Kirchen gebaut sondern reihenweise abgerissen. Christen leiden unter heftigsten Verfolgungen und Schikanen durch den Staat, wenn Sie nicht schon gänzlich im Untergrund sind.

In Saudi Arabien bekommt man schon am Flughafen große Schwierigkeiten, wenn man nur versucht eine Bibel ins Land einzuführen.

Wenn schon eine Gleichbehandlung der Religionen, dann auch überall.

Der augenblickliche Aufschrei der linken Gutmenschen und der von ihnen beherrschten Systempresse ist verlogen und missachtet sämtliche Tatsachen und den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung.

Ich möchte hier auch nochmals betonen, dass sich die Berichterstattung in den EN nicht gegen die Muslime an sich richtet, sondern gegen den Islam als antichristliche Religion und als unmenschliches Regierungssystem.

Die Muslime sind unser Nächster, den zu lieben uns Jesus Christus als wichtigste Aufgabe befohlen hat.

Siehe auch F.A.Z.-Artikel


Siehe auch F.A.Z.-Artikel »Kampf der Symbole«. und factum-Bericht.

 

 

 

 

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Täglicher Bibelvers

Viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!

Jesaja 2,3

Weil wir durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben.

Hebräer 10,19.20.22

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