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Atheistische Propaganda

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Offener Brief vom 18.01.2010 bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Dr. Margot Käßmann, Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann,

Sie verbreiten atheistische Propaganda.

Sie geben "Chrismon" heraus, ein Blatt, das den großen Tageszeitungen beigelegt wird. In der Weihnachtsnummer 2009 heißt
es: "Die Geburt in Bethlehem ist wohl eher Legende... Sämtliche Geschichten, die von Jesu Geburt und vom zwölfjährigen Jesus im Tempel handeln, sind vermutlich Legenden..."

Sie verlassen sich auf die "Historisch-Kritische Exegese" (HKE), die sich an den theologischen Fakultäten durchgesetzt und viele nicht belastbare Hypothesen hervorgebracht hat, mit denen sich Theologen einen Namen zu machen versuchen.

In den Naturwissenschaften hat sich der "methodische Atheismus" bewährt, der supranaturale Vorgänge ausschließt. Die HKE hat sich dieser naturwissenschaftlichen Prämisse angeschlossen. Vergessen wird, daß der HKE das kausal-mechanistische Weltbild des 19. Jahrhunderts zugrunde liegt. Den meisten Theologen ist unbekannt, daß dieses Weltbild im Zusammenhang mit der Grundlagenkrise der Physik in den 1920er Jahren aufgegeben werden mußte.

In der Evangelischen Kirche hat die HKE katastrophale ethische Folgen ausgelöst: die Beteiligung an der massenhaften Vernichtung ungeborener Kinder, die Beteiligung an der Zerstörung der Familienstruktur unseres Volkes, die Förderung der Islamisierung Deutschlands.

Schon vor Jahren stellte der namhafte Theologe Emil Brunner fest: "Eine Kirche, die nichts über das Zukünftig-Ewige zu sagen hat, hat überhaupt nichts zu sagen, sie ist bankrott." Praktizierenden Christen ist deshalb davon abzuraten, die Evangelische Kirche finanziell zu unterstützen.

Ich hoffe auf eine Verbreiung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner
Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.