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Bischöfe für Bekenntnistreue nicht anerkannt

Verfall des volkskirchlichen Luthertums in den evangelischen Landeskirchen vertreibt bekenntnistreue Protestanten.

von Jürgen Diestelmann

(MEDRUM) Wie kürzlich die Zeitung „Kyrkpressen" berichtete (18.01.10) erklärte der finnische Erzbischof Paarma: „Die Kirche erkennt den Bischof der Lutherstiftung nicht an." Der Beschluß der Lutherstiftung, sich einen eigenen Bischof zu erwählen, stünde im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Prinzipien der Kirche. Wenn dieser Beschluß verwirklicht werde, müsse die Lutherstiftung mit Konsequenzen rechnen. Auf der Internetpräsenz der Zeitung „Kyrkpressen" löste diese Meldung eine lebhafte Leserdiskussion aus.

Diese kurze Pressemitteilung könnte man als eine innerfinnische Angelegenheit übergehen. Es steht jedoch dahinter ein Problem von internationaler Bedeutung, das aller Voraussicht nach in Zukunft die Ökumene immer mehr bewegen wird.

Gaddafi erklärt Schweiz den Heiligen Krieg

Der libysche Staatschef Muammar al Gaddafi hat Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. "Der ungläubigen und abtrünnigen Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, muss mit allen Mitteln der Dschihad erklärt werden", sagte er in der ostlibyschen Stadt Bengasi. Jeder Muslim, der mit der Schweiz Geschäfte mache, sei ein "Ungläubiger", der sich gegen den Islam stelle.

"Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression", sagte Gaddafi und fügte hinzu: "Das ist kein Terrorismus", im Gegensatz zu den Aktionen der Al Kaida, die er als "eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit" bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

Scheidungen haben Folgen

(26. Februar 2010/rh.) – Die Frau des bekannten, aber genauso umstrittenen Evangelisten Benny Hinn, Suzanne, hat die Scheidung eingereicht. Und bei der grössten amerikanischen Familienberatungsstelle, Focus on the Family, kommt es zu einem markanten Führungswechsel. Eine Scheidung könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Pakistan: Von seinen Brüdern verfolgt

Pakistan belegt auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex Platz 14 der Rangliste von Ländern mit starker Christenverfolgung. Von dort stammt auch Riaz Masih. Bis vor Kurzem lebte er in der kleinen Ortschaft Kallur Kot im Punjab. Doch er musste untertauchen, weil seine muslimischen Brüder den Christen verfolgen.  

Der heute 26-Jährige verlor seine Eltern, als er noch ein Kind war. Sie waren Christen. Auch nach ihrem Tod hielt Riaz Masih an seinem Glauben an Jesus Christus fest. Zum Ärger seines Ziehvaters Maulvi Peer Akram-Ullah. Der islamische Geistliche nahm Riaz und seine fünf Geschwister in sein Haus auf. Akram-Ullah lehrte sie den Koran und wie es heißt, habe er Masihs vier Brüdern und seiner Schwester ein großes Stück Bauland und je 500.000 Rupien – fast 4.400 Euro - als Belohnung versprochen, wenn sie das islamische Glaubensbekenntnis sprechen und damit zu Muslimen werden. Und das taten sie.

Entschieden auf die Verletzung der Glaubensfreiheit hinweisen

Der Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, Thomas Rachel, hält die Verfolgung und Diskriminierung von Christen aufgrund ihres Glaubens für "eines der zentralen Menschenrechtsprobleme unserer Zeit". Am Sonntag findet erstmals der "Tag der bedrängten und verfolgten Christen" statt.

Reduzierung meiner Aktivität auf den EN

Liebe Leser,

in den nächsten Wochen wird es von meiner Seite eine deutliche Verminderung der Aktivitäten auf den EN geben.

Irgendeine Krankheit raubt mir meine letzte Kraft und es wird von Tag zu Tag schlimmer. Momentan bin ich an einem Punkt angelangt an dem nichts mehr geht. Selbst das Verdienen des Lebensunterhaltes funktioniert nicht mehr richtig und nur noch mit extremen Kraftaufwand.

Bitte haben Sie Verständnis für meine Entscheidung und sehen Sie von E-Mails ab, die ich beantworten muss. Ich kann es zur Zeit nicht.

Beten Sie für mich!!!!

Hamasterrorist, dann Agent für Israel, heute Christ

(26. Februar 2010/tl.) – Der Sohn des führenden Hamas-Terroristen Sheik Hassan Yousef arbeitete zehn Jahre lang für den israelischen Geheimdienst. Mosab Hassan Yousef hatte sich von der Hamas abgewendet, nachdem er Zeuge der Brutalität wurde, mit der die Terrororganisation mit den eigenen Leuten umgeht. Vor drei Jahren konvertierte Hassan Yousef zum Christentum.

Historischer Fund: Jerusalemer Stadtmauer aus dem 10. Jh. v. Chr.

In Jerusalem ist unter der Leitung von Archäologen der Hebräischen Universität ein Abschnitt einer Stadtmauer aus dem 10. Jh. v. Chr. freigelegt worden, die möglicherweise von König Salomon errichtet wurde. Das Mauerstück befindet sich in dem als Ophel bekannten Gebiet zwischen der Davidstadt und der südlichen Begrenzung des Tempelbergs und ist 70 Meter lang und sechs Meter hoch. „Die Stadtmauer, die freigelegt wurde, zeugt von einer herrschaftlichen Präsenz. Ihre Stärke und Bauform deuten auf ein großes technisches Niveau hin“, berichtet Ausgrabungsleiterin Dr. Eilat Mazar. „Ein Vergleich dieses jüngsten Fundes mit Stadtmauern und Toren aus der Zeit des Ersten Tempels sowie Tonscherben vor Ort versetzen uns in die Lage, mit größter Wahrscheinlichkeit annehmen zu können, dass es sich bei der Mauer um jene handelt, die König Salomon in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts v. Chr. in Jerusalem errichtet hat.“

Quelle

Rechtsgelehrter: Kruzifix-Urteil ist inkonsequent

Nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofs verletzten Kreuze in Klassenzimmern die Menschenrechte. So gesehen verstießen dann auch Glockengeläut, Gebetsrufe von Muezzins, sichtbare Kirchen und Moscheen gegen Menschenrechte, argumentiert der Rechtsgelehrte Martin Kriele in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Ahmadinejad: Naher Osten ohne Zionisten

Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad ist heute in Damaskus eingetroffen, wo er sich mit Syriens Präsident Bashar Assad traf. Auf dem Programm seiner zweitägigen Visite stehen auch noch Gespräche mit dem Hamas-Politbüro-Chef Khaled Mashal und Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah.

"Die arabischen Staaten werden einen neuen Nahen Osten ohne Zionisten und ohne Kolonialisten herbeiführen", erklärte der iranische Präsident nach seiner Ankunft in der syrischen Hauptstadt. "Wenn das zionistische Regime seine Fehler der Vergangenheit wiederholt, wird das zu seiner Vernichtung führen."

Noch vor seinem Abflug wies der wegen Irans Atomprogramm international in der Kritik stehende Ahmadinejad die Richtung für seinen Besuch: "Das zionistische Regime und seine Unterstützer bewegen sich weiter auf ihr Ende zu. In der gegenwärtigen Situation, in der Israel die Nachbarstaaten Palästinas bedroht und versucht, eine Spannung in der Region zu erzeugen, müssen Iran und Syrien die Gespräche wieder aufnehmen, um gemeinsam jede Bedrohung niederringen zu können."

Die syrische Staatszeitung Al-Bath verkündete heute in einem Leitartikel, nach drei Jahrzehnten des brüderlichen Verhältnisses und der Freundschaft könnten Syrien und Iran erneut ihr gegenseitiges Vertrauen bekräftigen.

Quelle

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Täglicher Bibelvers

Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

Jesaja 52,10

Wir können's nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.

Apostelgeschichte 4,20

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