Grünes Licht für Militärschlag gegen Teheran? - Kommentar
Amerika wird Israel nicht an einer Militäraktion gegen den Iran hindern. Das stellte Joe Biden am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC-News klar. Wörtlich meinte der US-Vizepräsident gegenüber dem ABC-Chefkorrespondenten George Stephanopoulos: „Israel hat das Recht, seinen eigenen Weg im Blick auf die Nuklearbedrohung durch den Iran festzulegen, ganz unabhängig davon, was die Obama-Administration tun wird.“ Als der Journalist nachhakte, unterstrich der Politiker: „Israel kann selbst bestimmen – es ist eine souveräne Nation – was in seinem Interesse ist und was es dem Iran und jedem anderen gegenüber tun will.“
FIFA will (nur) den Christen das Beten verbieten
Dass katholische Fußballspieler sich auf dem Platz bekreuzigen oder, dass christliche Fußballer generell bei der Arbeit beten, soll künftig nach dem Willen der FIFA verboten werden. Die “Religion sollte sich von Fußball distanzieren”, heißt es in der offiziellen Begründung. Das Verbot gilt allerdings ausschließlich für Christen – muslimische Gebete auf dem Spielfeld sind im Zug der Völkerverständigung und des Kampfes gegen den Rassismus erlaubt und erwünscht.
Brief Obamas an König von Marokko
In einem Brief an König Mohammed VI. von Marokko, bat US-Präsident Barack Obama, dass Marokko eine führende Rolle übernimmt, um die Kluft zwischen der arabischen Welt und Israel zu überbrücken. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak reist derweil nach London, um dort mit dem amerikanischen Nahostbeauftragten George Mitchell einen Weg aus der israelisch-amerikanischen Sackgasse zu finden, die durch den von Obama geforderten Baustopp jüdischer Siedlungen entstanden ist.
Neuer Leiter der Jewish Agency grüsst neue Einwanderer
Natan Sharansky, sogenannter „Gefangener von Zion“, d.h. jemand, der in seinem Heimatland für seine zionistische Aktivitäten inhaftiert war, machte sein offizielles Debut als neuer Leiter der Jewish Agency mit einem Willkommensgruß 75 neuer Einwanderer aus Äthiopien vor der Klagemauer. Die neuen Einwanderer kamen vorwiegend aus Äthiopien um sich mit Familienmitgliedern zu vereinigen, die seit Jahren bereits in Israel leben. Sie werden in Einwanderungszentren in Sefad und in Beer Sheva untergebracht werden. Sharansky will sich vor allem auf die jüdische Erziehung in der Diaspora konzentrieren, denn nur Juden mit einer starken jüdischen Identität würden in Betracht ziehen, letztlich nach Israel einzuwandern.
Türkei: Abgeordnete fordern Religionsfreiheit
(06. Juli 2009/tl.) –Jeden Freitag trifft sich im Bundestag in Berlin ein fraktionsübergreifender Kreis von Abgeordneten zum Gebetsfrühstück. Jetzt haben die christlichen Parlamentarier ein Positionspapier zum Thema ‚Religionsfreiheit’ vorgelegt.

.jpg)


.jpg)
