Istanbul: Messerstecher wollte "Christen töten"
Der mutmaßliche Mörder eines deutschen Unternehmers in Istanbul hat nach eigenen Angaben aus religiösen Motiven gehandelt. Er habe am Tag der Messerattacke in der Istanbuler Innenstadt "einen Christen töten" wollen, sagte Ibrahim A. gestern bei seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft, wie der Fernsehsender CNN-Türk meldete.
Ein Richter erließ anschließend gegen A. Haftbefehl wegen Mordverdachts und ließ ihn in Untersuchungshaft nehmen.
Auf der Straße niedergestochen
Gregor K. war am Montag auf offener Straße von Ibrahim A. niedergestochen und tödlich verletzt worden. Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass A. zugestochen habe, weil der Deutsche seine Bitte nach einem Almosen von einer Lira, umgerechnet etwa 47 Euro-Cent, abgelehnt habe.
Beziehungen USA-Israel schwer belastet
Das Verhältnis Israels zu den USA ist durch den Streit um die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten einer schweren Belastungsprobe ausgesetzt. Israels Vizepremier Dan Meridor warf der jetzigen US-Regierung von Präsident Obama vor, mit der Forderung nach einem Siedlungsstopp im Westjordanland bestehende Vereinbarungen zu missachten.
Irland bestraft Gotteslästerung mit 25.000 Euro
22. Juli 2009, 15:36 Uhr
Künftig droht den Iren für Gotteslästerung eine saftige Geldstrafe: Bis zu 25.000 Euro sieht eine Mitte Juli verabschiedete Gesetzesnovelle vor. Bei atheistischen Gruppierungen stößt das auf heftige Kritik. Doch Justizminister Dermot Ahern ist überzeugt, er sei zu diesem Gesetz gezwungen gewesen.
BAföG für Missionare streichen
KÖLN. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.) Nordrhein-Westfalen fordert eine Beendigung der staatlichen Zuschüsse für die Missionarsausbildung an Bibelschulen
EU-Staaten verschleiern Kosten der Bankenrettung
LUXEMBURG/HAMBURG (Dow Jones)--Ein europäischer Expertenausschuss hat kritisiert, dass europäische Staaten die Kosten von Maßnahmen zur Rettung von Banken künftig nur noch eingeschränkt ausweisen müssen. Die in der vergangenen Woche von Eurostat geänderten Regeln zur statistischen Erfassung dieser Kosten trügen den geäußerten Bedenken nicht vollständig Rechnung, heißt es in einer Stellungnahme des Committee on Monetary, Financial and Balance of Payment Statistics (CMFB).
220 Neueinwanderer aus Frankreich eingetroffen
Landrückkauf in Jordanien?
Predigtplan von Herbert Jantzen
Nach langem Schweigen wollen wir uns doch einmal melden. Im vorigen Brief hatten wir unseren Reiseplan in Europa angegeben. In diesem Brief geben wir unseren Reiseplan für dieses Jahr an. So der Herr will und wir leben, planen wir am 15. August von Kelowna abzufliegen für eine Bibelwoche in Manitoba, Kanada. Von dort geht es weiter östlich, bis wir am 28.8. in Köln ankommen. Der Dienstplan sieht im Moment so aus:

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