Suchen
Benutzeranmeldung
Wer ist online
Zur Zeit sind 0 Benutzer und 257 Gäste online.
Hilfe bei Depressionen

Liebe Leser,

unter dem folgendem Link erhalten Sie Hilfe und Rat bei Depressionen.
Bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie mit das Forum und die Webseite zu beleben.

Schwierigkeiten mit der Wahrheit II

Sarrazin im Haifischbecken?

Einmal mehr sind in der öffentlichen Wahrnehmung nicht diejenigen die Bösen, die sich danebenbenehmen, sondern derjenige, der darauf aufmerksam macht. Ich rede gerade vom ehemaligen Berliner Finanzsenator, dem Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, der in einem Interview »68er-Tradition und Westberliner Schlampfaktor« auf’s Korn genommen hat sowie bemerkt, daß es Migranten gibt, die sich der Integration verweigern — und daß dies eben zum Beispiel überwiegend nicht die Vietnamesen sind, sondern hauptsächlich Araber und Türken. Kaum spricht er ein paar unbequeme Wahrheiten aus, stürzt sich die ganze Meute auf ihn und fordert Rücktritt, Parteiausschluß, ja selbst der Staatsanwalt fühlt sich bemüßigt, wegen »Volksverhetzung« zu ermitteln.

Fernsehbericht: EU trieb Tausende Bootsflüchtlinge auf hoher See zurück

BERLIN: Die Grenzschutzagentur der Europäischen Union, Frontex, hat einem Fernsehbericht zufolge im vergangenen Jahr fast 6.000 Flüchtlinge auf hoher See abgefangen und rechtswidrig in afrikanische Länder zurückgeschickt. Nach Recherchen des Südwestrundfunks fanden die Einsätze im Rahmen der Operation "Hera 2008" statt, an der auch deutsche Polizisten beteiligt waren. Amnesty International und der Evangelische Entwicklungsdienst erklärten, sie verfügten über Zeugenaussagen, wonach die Behörden Boote trotz Wassermangels und Leichen an Bord zur Umkehr gezwungen hätten. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bestritt die Darstellung. Ihm lägen keine Zahlen über illegale Zurückweisungen auf hoher See vor.

Der Mensch, der vom Affen abstammt

Heute bringt man jedem Kind bei, dass der Mensch vom Affen abstammt! Ja, was sind wir denn dann? Sind wir dann Affen, oder Affenkinder, Affenenkel, Affenurenkel, Affenururenkel, Affenurururenkel? Sag mal zu Deinem Freund „Du Affe“ oder „Du Affenkind“. Er wird dann wohl die längste Zeit dein Freund gewesen sein.

Bei Affenenkel wird er dann eher denken, dass Du in eine gepolsterte Zelle gehörst. Wenn Du ihm dann sagst: „Ja, Du glaubst doch, dass wir Menschen vom Affen abstammen!“,  dann wird er es trotzdem nicht konsequenter Weise auf sich anwenden wollen und sich ab jetzt als Affenurenkel oder was auch immer fühlen wollen.  

Man gilt ja als rückständig, wenn man dem widerspricht. Aber an Reinkarnation glauben und damit rechnen, als Laus oder Eintagsfliege wieder geboren zu werden, das geht komischer Weise wieder. 

Angst vor Islamisten: Buch erscheint nicht

Weil er die Sicherheit der Mitarbeiter gefährden könnte, wurde ein Krimi des Droste-Verlags über das Thema Ehrenmord aus dem Programm genommen. Das Werk von Gabriele Brinkmann hätte im September erscheinen sollen.

Erdbestattung oder Kremation?

 

In den Schweizer Krematorien wurden 2007 nahezu 50’000 Leichen verbrannt.

Mehr als die Hälfte dieser Kremationen (59%) wurden in nicht sanierten Öfen ausgeführt. Mit anderen Worten, etwa 29’000 Leichen wurden in Öfen verbrannt, die die Luft und Böden in ihrer Umgebung mit den Giftstoffen Dibendoid, Dibenzofurane und Amalgam (Quecksilber) belasten.  
Für eine Kremation (Feuerbestattung) werden rund 300 KWh Energie verbraucht, was in etwa dem Bedarf elektrischer Energie eines Einfamilienhauses für einen Monat entspricht. Somit werden in der Schweiz für die Verbrennung der Toten pro Jahr zirka 15'000 MWh benötigt. Als Vergleich: Eine Kleinstadt wie Weinfelden (10’000 Einwohner) verbraucht mitsamt seiner Industrie pro Monat rund 11'000 MWh elektrischer Energie.

Bei einer Erdbestattung verlassen die Giftstoffe kaum den Sarg. Weder der Boden noch das Grundwasser  noch die Luft werden gefährdet. Die Erdbestattung benötigt ausser für den Aushub des Grabes keine Energie und ist weit umweltfreundlicher als eine Kremation. 

Hintergrund

Christlicher Geschäftsmann im Irak ermordet

Kirkuk/Mossul (dpa) - Die Polizei in der nordirakischen Stadt Kirkuk hat am Montag die Leiche eines christlichen Geschäftsmannes gefunden, der drei Tage zuvor entführt worden war. Nach Angaben der Behörden wurde Emad Elia durch Schüsse und Messerstiche getötet. Christen gehören besonders häufig zu den Opfern von bewaffneten Entführerbanden und islamistischen Terrorgruppen.

Die chaldäische Gemeinde von Kirkuk hatte die Regierung in Bagdad nach der Verschleppung Elias aufgefordert, zu helfen und sich für den Schutz der Christen im Irak einzusetzen. «Die Christen haben ihre Wurzeln hier im Irak und besonders in dieser Stadt, und niemand kann ihre patriotische Gesinnung in Zweifel ziehen», hieß es in einer Erklärung der Chaldäer.

Etwa die Hälfte der christlichen Minderheit des Landes hat seit dem Sturz von Ex-Präsident Saddam Hussein durch die US-Armee im Frühjahr 2003 den Irak verlassen. Viele der Flüchtlinge leben derzeit in Syrien. Christen aus dem Irak haben dieses Jahr auch in Deutschland Aufnahme gefunden.

In der 400 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt Mossul starb am Montag ein zehn Jahre alter Junge, als eine Bombe detonierte, die unter einem Müllhaufen versteckt worden war. Andernorts in der Stadt erschoss ein Soldat einen Mann, der versucht hatte, eine Handgranate auf eine Patrouille der irakischen Armee zu werfen.

Kein Aufschrei aus Politik und Medien

Gegen den “Marsch für das Leben”: Kreuze im Fluss, eine brennende Bibel und obszön anti-christliche Plakate. Wenn das mit jüdischen oder islamischen Symbolen geschähe, gäbe es einen Proteststurm, sagt der Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht

Bonn (kath.net/idea) Bei dem Schweigemarsch für das Leben am vergangenen Samstag in Berlin kam es zu zahlreichen heftigen Störaktionen von Gegendemonstranten, kath.net hat berichtet. Der Bundesverband Lebensrecht hat nun auch eine Bibel vorgelegt, die Abtreibungsbefürworter angezündet und in Berlin vor die Füße von Christen geworfen haben. Der Vorfall hatte sich auf der Straße „Unter den Linden“ ereignet – unweit des Bebelplatzes, auf dem 1933 eine Bücherverbrennung der Nationalsozialisten stattgefunden hatte.

Bei dem „Marsch für das Leben“ erinnerten dem Verband zufolge mehr als 1.300 Christen an die rund 250.000 Kinder, die nach Schätzungen von Lebensrechtsgruppen jährlich im Mutterleib allein in Deutschland getötet werden. Die überwiegend schwarz gekleideten Teilnehmer trugen weiße Kreuze

Chemiker: Turiner Grabtuch ist eine mittelalterliche Fälschung

Ein Chemie-Experte der Universität von Pavia, Luigi Garlaschelli, hat ein "Turiner Grabtuch" hergestellt, das nach seinen Angaben alle Eigenschaften der in Turin aufbewahrten Reliquie ("la Santa Sindone") aufweist. Wie Garlaschelli der römischen Tageszeitung "La Repubblica" am Montag berichtete, sei die Herstellung des Leintuches mit im Mittelalter vorhandenen Mitteln möglich gewesen.

In wenigen Tagen stellte Garlaschelli laut eigenen Angaben mit Werkzeugen und Materialien, über die die Menschen im Mittelalter verfügten, eine Kopie des Grabtuches her, die dem Original sehr ähnlich sieht. Das Leintuch soll erstmals bei einem Seminar in Pavia vorgestellt werden. "Das Turiner Grabtuch ist mit einer Methode gewoben worden, die es erst im Mittelalter gab. Auch die Art, mit der das Tuch den Leichnam umhüllte, entsprach nicht dem hebräischen Gebrauch im ersten Jahrhundert nach Christus", sagte Garlaschelli.

Richard Wurmbrand "Gefoltert für Christus - Ein Bericht vom Leiden und Bekennen der Märtyrerkirche"

In den insgesamt 14 Jahren seiner Haft erlebte Richard Wurmbrand, daß die Zeit der Märtyrer keine vergangene Epoche war. Hier, in den Kerkern der Kommunisten, saßen und starben die Märtyrer der Gegenwart.
Richard Wurmbrands Erfahrungsbericht als Glaubensgefangener im kommunistischen Rumänien ist mittlerweile ein Klassiker. Mit seinem Buch und seinen Vorträgen löste der lutherische Pfarrer ab Mitte der 60er Jahre eine weltweite Bewegung aus, zur Hilfe für die verfolgte Kirche.

„Gefoltert für Christus“ erschien das erste Mal 1968 und spiegelte die Erfahrungen eines Christen in einem totalitären, militant-atheistischen Staat wider. Das Buch war mehr als die Biographie eines einfachen Pfarrers. Es wurde schnell eine Kampfschrift in den Auseinandersetzungen des Ost-West-Konfliktes. Richard Wurmbrand wollte die westliche Welt wachrütteln. Auf Vorträgen
schrie er den Schrei der unterdrückten Christen des Ostblocks. Durch seinen Einsatz für die Gefolterten wurde Wurmbrand selbst zum Gegenstand von Streit und Haß.

Zu lange Ladezeiten?
Täglicher Bibelvers

Viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!

Jesaja 2,3

Weil wir durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben.

Hebräer 10,19.20.22

Kostenlose Anzeige

www.Zeltmacher.eu

Archive
September 2010
MoDiMiDoFrSaSo
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930123
RSS-Feed

Abonnieren sie unseren Feed. Bitte einfach auf das Logo klicken.