Die Homosexualisierung der Gesellschaft
Zu: "Der Kult um die Schwulen"; WELT vom 17.10. Wie im Feminismus geht es auch in der Schwulenbewegung nicht mehr um Gleichstellung. Es geht um die Auflösung von Paarbeziehungen, von "Zwangsheterosexualität" und die Unterminierung der Werte des christlichen Abendlandes. Die theoretische Grundlage ist die Gender-Ideologie, die wie ein Gift in alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens eindringt. Ohne dass die Betroffenen es merken, werden sie indoktriniert.
Wie im Feminismus geht es auch in der Schwulenbewegung nicht mehr um Gleichstellung. Es geht um die Auflösung von Paarbeziehungen, von "Zwangsheterosexualität" und die Unterminierung der Werte des christlichen Abendlandes. Die theoretische Grundlage ist die Gender-Ideologie, die wie ein Gift in alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens eindringt. Ohne dass die Betroffenen es merken, werden sie indoktriniert. Bestes und zugleich abschreckendes Beispiel ist die Übernahme des "Gender-Mainstream" als Staatsziel in das Regierungshandeln der Bundesregierung im Jahr 2000, nachdem im Nachklang der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking Gender-Mainstream offizielle EU-Politik (1999) geworden ist. Gender-Ideologen haben es geschafft, zumindest schon einmal die Begrifflichkeiten in offizielles Regierungshandeln einzubinden - mit der Folge, dass Unsummen von öffentlichen Mitteln für die Erforschung und Aufdeckung von sogenannten Ungleichheiten rausgeworfen werden.
Der Hass der Muslime auf den Westen
In vielen muslimischen Ländern werden Christen verfolgt. Besonders dramatisch ist die Lage im Irak. Ursache ist der Hass der Muslime auf den Westen.
Plötzlich ist Christenverfolgung wieder ein Thema. Experten behaupten, dass noch nie in der Geschichte so viele Christen verfolgt worden sind wie heute. Schätzungsweise 200 Millionen – also jeder zehnte Christ – werden wegen ihres Glaubens diskriminiert: in Nordkorea von den kommunistischen Machthabern, in Indien von fundamentalistischen Hindus. Vor allem in muslimischen Ländern wie Irak, Iran oder Jemen sind Menschenrechtsverletzungen offensichtlich. Seit dem 11. September 2001 und dem von US-Präsident Bush proklamierten «Krieg gegen den Terror» hat sich die Situation der Christen in vielen islamisch geprägten Ländern spürbar verschlechtert.
Christen litten im kalten Krieg
Deutschland braucht keinen Moslem-Minister!
Die gemeinhin als "Integrationsprobleme" bezeichneten Schwierigkeiten mit Migranten sind überwiegend im Zusammenhang mit Einwanderern aus moslemischen Ländern zu beobachten. Ein eigenes Ministerium würde die Probleme mit ihnen nicht lösen – und stattdessen ein weiteres, großes Problem schaffen.
Für alles, was im Staate nicht von allein funktioniert, braucht man in Deutschland ein Ministerium. Und doppelt genäht hält besser. Auf diese zwei Sentenzen könnte man die deutsche Föderalverfassung reduzieren, wenn man auf das Heer derer schaut, die sich in Deutschland Minister nennen dürfen. Der Tross geht in die Hunderte, denn da wird ja nicht nur doppelt genäht, sondern gleich mal 16 – so viele Bundesländer hat das deutsche Vaterland. Nun also noch ein Integrationsminister, mit 16 Hintersassen in den Länderministerkollegien – weil die Integration nicht funktioniert?
In Zeiten knapper Kassen und eines im Grunde schon jetzt nicht mehr finanzierbaren öffentlichen Dienstes (die Pensionsrückstellungen für den öffentlichen Dienst werden ab 2012 absehbar die Länderhaushalte in die Luft sprengen) stellt sich die Frage: Muss das sein? Und was funktioniert da eigentlich nicht, dass eine neue Infrastruktur von Länder- und Bundesintegrationsministerien begründet werden müsste?
Auszeichnung für einen Lästerer
Ralf Königs Comic "Prototyp" ist eine Persiflage auf die biblische Schöpfungsgeschichte. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde der bekennende Atheist nun dafür ausgezeichnet. In einem Interview mit der ARD erklärte er kürzlich, Religion habe ihn "schon immer aufgebracht".
Deutsche Studie: Auch Kirchenferne finden zum Glauben
Eine Hinwendung zum christlichen Glauben ist nach einer neuen deutschen Studie auch dann möglich, wenn die religiöse Sozialisation zuvor unterblieben ist, abgebrochen wurde oder scheiterte.
Die Gründe für die "Konversion" sind laut einer am Montag in Stuttgart vorgestellten uneinheitlich. Ausschlaggebend können Umbrüche, Lebenskrisen oder persönliche Beziehungen zu überzeugten Christen sein. Die Hinwendung zum Glauben geschieht demnach bei Erwachsenen größtenteils im Alter von Mitte 40. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Pfarrer vor Ort. Die Kontakte, die er knüpft, können der Studie zufolge auch Atheisten zum Glauben führen. Dasselbe gilt für Freunde: Wer überzeugte Christen in seinem Bekanntenkreis hat, dem fällt es leichter, auch als Erwachsener noch in die Kirche einzutreten.
Bekehrung vor laufender Kamera
Eine umstrittene geplante TV-Sendung sorgt in der Türkei für Aufsehen: Vor laufender Kamera sollen sich Atheisten zum Islam, Judentum, Christentum oder Buddhismus bekehren lassen In der Casting-Show "Wettbewerb der Religionen" kämpfen Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen um die Errettung von zehn Ungläubigen Ein muslimischer Imam, ein griechisch-orthodoxer Priester, ein jüdischer Rabbi und ein buddhistischer Mönch sitzen in einer Casting-Show und versuchen zehn Atheisten, zu ihrem Glauben zu bekehren. Dem Gewinner winkt eine Reise zum spirituellen Zentrum seines neuen Glaubens. Es klingt wie ein Witz, aber es ist keiner: Ab November soll sich dieses Szenario tatsächlich vor laufenden Kameras abspielen. Dann nämlich startet "Wettbewerb der Religionen", ein neues Casting-Format des türkischen Privatsenders "Kanal T". Und moderiert wird das Ganze von der Transsexuellen Seyhan Soylu.
Link: http://stream-tv.de/movies/listprogram/filter_len/0/idprogram/1424
Eritrea: Erneut zehn Christen verhaftet
(KELKHEIM, 20. Oktober 2009) – Erneut sind im ostafrikanischen Eritrea Christen verhaftet worden. Bei einer Razzia im Haus eines Pastors am 14. Oktober in der Hauptstadt Asmara nahmen Sicherheitskräfte drei Christen fest. Pastor Tewelde Hailom gehört zum Leitungskreis der „Full Gospel Church“. Er selbst wurde möglicherweise aufgrund seiner schwachen Gesundheit nicht verhaftet, sondern unter bewachten Hausarrest gestellt. Sieben weitere Mitglieder der Gemeinde wurden am 16. Oktober ebenfalls ohne offizielle Anklage verhaftet. Das Hilfswerk Open Doors bittet für die Gefangenen und ihre Familien zu beten. Eritrea gehört mit Platz 9 auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex 2009 zu den zehn schlimmsten Christenverfolgerstaaten. Bei den am 14. Oktober Verhafteten handelt es sich um den Assistenten des Pastors, Pastor Samuiel Oqba, Frau Senait Tekle und Gebreberhane Kifle. Später wurden Frau Besrat Gebray und sechs Männer verhaftet, deren Namen noch unbekannt sind. Wo sich die Gefangenen aufhalten, ist noch unbekannt.
Gefängnisaufenthalt von Herrn Elscheidt
Wie vor 8 Tagen berichtet, war Herr Eduard Elscheidt am 08.10.09 in Erzwingungshaft gekommen, weil er seine Tochter nicht der staatlichen Sexual-Erziehung (=SE) preisgeben wollte und von seinem christlichen Glauben her gewissensmäßig nicht imstande war, das Bußgeld zu bezahlen; das wäre ihm wie Heuchelei und Lüge vorgekommen, denn er kann nicht über diese Tat Buße tun und wird auch weiterhin seine Kinder vor der staatlichen SE verschonen. – Herr Elscheidt erzählte nun auf meine Anfrage hin, wie es ihm im Gefängnis ergangen ist.
„Am 08. Oktober wurde ich um 17 Uhr zu Hause verhaftet. Die Polizisten waren von der Salzkottener Wache; sie waren recht freundlich. Man merkte ihnen an, daß ihnen diese Verhaftung unangenehm war und sie sich dabei zu entschuldigen versuchten; sie mußten eben ihre Pflicht erfüllen. Der Polizist, der das Auto fuhr, kannte selber den früheren Rektor der Schule, weil er bei den Grundschülern immer die Fahrradprüfungen abnimmt. Er sagte, daß er in der Zeitung von den Schulproblemen jener gläubigen Familien gelesen hatte, aber er hätte nie gedacht, daß er selber dies vollstrecken müsse.

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