Suchen
Benutzeranmeldung
Wer ist online
Zur Zeit sind 0 Benutzer und 88 Gäste online.
Hilfe bei Depressionen

Liebe Leser,

unter dem folgendem Link erhalten Sie Hilfe und Rat bei Depressionen.
Bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie mit das Forum und die Webseite zu beleben.

Minarette in der Schweiz

Offener Brief vom 30.10.2009

Sehr geehrter Herr Steeb,

Zeitgeistwechsel kurz vor dem Zusammenbruch: Sarrazin und Sloterdijk als Stauffenberg und Scholls unserer Tage

Die Heiligkeit des Sozialen, Weiblichen und Ökologischen, die Vergötterung des Staates, die durch politische Korrektheit bedrohte Meinungsfreiheit, der immer deutlichere Verlust von Wohlstand und Anstand, die drohende EUdSSR, das demographische Absterben infolge der kulturellen Impotenz, die ins Groteske gehende Verschuldung, das alles und noch viel mehr bedingen einander und waren und sind nicht schön. Jene bislang nur Wenigen, die darüber gerne jammerten, lachten oder fluchten, sie hatten sich gerade unbequem eingerichtet und warteten auf den nicht mehr aufzuhaltenden Untergang des Landes, auf die nach dem Zusammenbruch vielleicht mögliche Tabula rasa, den Neuanfang.

EU-Staaten verlängern Aufenthaltsrecht von Terroristen aus Geburtskirche

BRÜSSEL (inn) - Die Außenminister der Europäischen Union verlängern die Visa der 13 palästinensischen Terroristen, die sich 2002 in der Geburtskirche verschanzt hatten. Mehrere europäische Staaten hatten nach dem Ende der Geiselnahme eingewilligt, die Palästinenser aufzunehmen. Nun wird ihre Aufenthaltsgenehmigung zum sechsten Mal erneuert.

Zwölf der Kämpfer konnten für eine befristete Zeit nach Belgien, Griechenland, Spanien, Irland, Italien und Portugal kommen. Ein weiterer Palästinenser erhielt ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht für Zypern. Am Dienstag entschieden die europäischen Außenminister bei einem Treffen in Brüssel, die Visa zu verlängern. Dies berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur "Ma´an".

 

Rund 200 teils bewaffnete Palästinenser und von Israel gesuchte Terroristen hatten sich im Frühjahr 2002 in der Bethlehemer Geburtskirche verschanzt. Sie hielten Geistliche sowie palästinensische Kinder und Jugendliche als Geiseln. Nach Ende der über einen Monat dauernden Belagerung wurden 13 Terroristen in europäische Länder ins Exil geschickt, mehr als 30 Palästinenser wurden in den Gazastreifen ausgewiesen.

Von: E. Hausen

Zollitsch: „Frau Käßmann ist keine Päpstin“

Erzbischof Robert Zollitsch freut sich auf die ökumenische Zusammenarbeit mit der Bischöfin Margot Käßmann. Das sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Freitag im Gespräch mit Radio Vatikan. Käßmann ist am Mittwoch zur Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands, kurz EKD, gewählt worden. Zollitsch ging darauf ein, dass manche italienische Zeitungen Frau Käßmann als „papessa Margot“ vorgestellt haben: die „Päpstin Margot“.

„Nun, Frau Käßmann ist keine „Päpstin“, das wissen wir – sie ist Vorsitzende des Rates der EKD und hat insofern dort eine Sprecherfunktion, eine vermittelnde Funktion! Ich bin Frau Käßmann intensiv begegnet auf dem Katholikentag in Osnabrück – das saßen wir nicht nur nebeneinander, sondern haben auch miteinander gesprochen... Ich bin ihr auch begegnet auf dem Kirchentag in Bremen und habe von daher ein unkompliziertes Verhältnis zu ihr. Ich glaube auch, dass das helfen wird, die Dinge im Gespräch miteinander zu entwickeln. Ich bin jetzt mal gespannt, was ihre ersten Aktionen und Aussagen in nächster Zeit sein werden!“

"Bedroht und geschlagen": SWR über Ex-Muslime

Wie gefährlich zum Christentum konvertierte Muslime leben, zeigt der SWR in der Sendung "Ländersache Rheinland-Pfalz". Seit seiner Bekehrung muss Massim Ben Iman um sein Leben fürchten. Für seine Familie ist er eine Schande, erklärt Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher.

Bildzeitung beleidigt Millionen Mütter und Väter

von Kurt J. Heinz

(MEDRUM) Die Kommentatorin der Bildzeitung, Stephanie Jungholt, fordert in der Ausgabe vom 28.10.09: "Stoppt den Unsinn mit dem Betreuungsgeld."

Jungholt polemisiert gegen Eltern: "Soll der Staat fürs Zuhausebleiben auch noch Geld bezahlen?" Bild machte daraus die Überschrift: "Belohnung fürs Nichtstun!"

So ist das also nach Lesart der Bildzeitung: Pflege und Erziehung von Kindern wird mit Nichtstun ihrer Eltern gleichgesetzt. Dieses Maß von Geringschätzung der elterlichen Aufgabe zur Pflege und Erziehung von Kindern ist wohl kaum zu überbieten. Für Millionen von Müttern und Vätern, die sich tagtäglich mit Hingabe um das Wohl ihrer Kinder kümmern, ist dies mehr als ein Faustschlag ins Gesicht.

Der Logik von Bild und ihrer Kommentatorin Jungholt folgend wäre es ihnen wohl am liebsten, wenn Kinder von ihren Müttern nur noch zur Welt gebracht und nach der Entbindung gleich zur frühkindlichen Erziehung und Bildung in eine Säuglingstagesstätte verbracht werden würden. Dort gedeihen sie am besten. Das ist die demagogische Botschaft einer Stephanie Jungholt, mit der sie Hunderttausenden jungen Müttern und Vätern ins Gesicht schlägt.

Italien: Neue Regeln für Begräbnisse

Die italienischen Bischöfe wollen bei einer Sonderversammlung am 9. November in der Stadt Assisi neue Regeln für Begräbnisse veröffentlichen. Demnach werden weiterhin Feuerbestattungen von Katholiken zugelassen, die Asche soll jedoch nicht verstreut werden. Verboten ist auch die Aufbewahrung in einer Wohnung der Urne mit Aschen des Verstorbenen.

"Die Bischöfe befürchten die Verbreitung eines neuheidnischen Geistes, der die Aschenverstreuung als Union des Verstorbenen mit dem 'großen Geist' der Mutter Erde betrachtet", berichtete die römische Tageszeitung "La Repubblica" am Freitag. Auch die Bewahrung einer Urne mit den Aschen des Verstorbenen wird als "Privatisierung und Banalisierung" des alten Rituals bewertet, den Toten zum Friedhof zu begleiten und den Abschied der Gemeinschaft zu zelebrieren. Der Theologe Enzo Bianchi bezeichnete den Beschluss vieler Familien, Urnen mit Aschen von Verstorbenen zu Hause zu bewahren, als "Fetischismus".

Liebe Schweizer ...

Udo Ulfkotte

Löchrig wie ein Schweizer Käse – so ist inzwischen das Wertesystem der Eidgenossen. Die Schweizer nehmen es hin, dass ihre obersten Repräsentanten von Muslimen als Schweine und Nazis dargestellt werden. Sie nehmen es hin, dass ihre Bürger in einem islamischen Land als Gefangene festgehalten werden. Und sie nehmen es hin, dass ihre Werte mit Füßen getreten werden. Nun werden die Schweizer möglicherweise auch noch den flächendeckenden Bau von Siegessäulen gestatten. Doch noch gibt es einige Aufrechte, die das Schweizer Wertesystem verteidigen wollen.

Liebe Schweizer, gestatten Sie mir, kein Frosch zu sein. Wer die Welt aus der Perspektive eines Frosches betrachtet, der nimmt ganz bestimmt vieles in seiner unmittelbaren Umgebung deutlicher wahr als andere. Die Froschperspektive von vielen Politikern und Journalisten ist allerdings eine Schwäche, wenn es darum geht, übergeordnete Zusammenhänge zu erkennen.

Vier Tote nach Schweinegrippe-Impfung

Während Präsident Obama in den USA den Notstand ausruft, wächst in Schweden die Skepsis. Dort starben vier Risikopatienten kurz nach der Immunisierung.

STOCKHOLM taz | Vier Todesfälle, bei denen es laut offizieller Einschätzung einen Zusammenhang mit der "Schweinegrippen"-Impfung geben kann, werden derzeit in Schweden untersucht. Dort hat die Impfung mit Pandemrix bereits vor zwei Wochen begonnen und die bislang gemeldeten Nebenwirkungen halten sich laut der Arzneimittelbehörde "Läkemedelsverket" im Bereich des bei Grippeimpfungen "üblichen Rahmens". Doch gerade die vier Toten haben offenbar dazu beigetragen, dass die Skepsis gegen eine Impfung wächst. Zumal in Schweden bislang erst zwei Fälle von an H1N1 Verstorbenen registriert wurden.

Bei den nun untersuchten Todesfällen handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 50 und 90 Jahren die im Zeitraum von 12 Stunden bis vier Tagen nach der Pandemrix-Impfung verstorben sind. Bei ihnen kann ein Zusammenhang mit der Impfung nicht ausgeschlossen werden, meint das "Läkemedelsverket", betont aber gleichzeitig, dass alle zu "Risikogruppen" - Herz-, Kreislauf- und Muskelerkrankungen - gehörten.

Ungeheurer Skandal: Kirchen und Leitung der Ev. Allianz fallen Minarettgegnern in den Rücken

Während konservative Christen in der Schweiz mutig und klar eine Volksinitiative gegen die zunehmende Islamisierung und den Bau von Minaretten gestartet haben, fallen sämtliche Kirchen und insbesondere die Führung der Schweizer Evangelischen Allianz ihnen in den Rücken. Dies belegt z.B. folgender Bericht aus dem Schweizer Adventistischen Pressedienst (APD) vom 29.10.2009, der jedem bibeltreuen Christen das Schaudern einjagt: 

Zu lange Ladezeiten?
Täglicher Bibelvers

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Psalm 139,5

Ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin.

Johannes 16,26-27

www.Zeltmacher.eu

Archive
Juli 2010
MoDiMiDoFrSaSo
2829301234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
RSS-Feed

Abonnieren sie unseren Feed. Bitte einfach auf das Logo klicken.