Feuer-Fest

Nachfolgend — sozusagen als Wort zum Tage — ein Artikel, den ich vor einem Jahr geschrieben habe, die allererste Geiernotiz übrigens, die allerdings bisher nicht in den Ekklesia-Nachrichten veröffentlicht war. Der Anlaß — ein Brand in Bangkok — ist zwar nun schon ein Jahr alt, aber ansonsten ist der Artikel noch wie neu und auch einigermaßen zeitlos:
Cirka 60 Besucher eines thailändischen Nachtclubs brauchen sich über gute Vorsätze zum Neuen Jahr keine Gedanken mehr zu machen. Sie verbrannten, erstickten oder wurden zu Tode getrampelt, als Feuerwerkskörper die Decke des Gebäudes in Brand setzten.
Neue Webseite von Rudolf Ebertshäuser online
Am 17. Dezember ist die Webseite des ESRA-Schriftendienstes www.das-wort-der-wahrheit.de in neuer Gestaltung und mit erweiterten Inhalten ans Netz gegangen. Kurz nach dem Neustart wurde die Seite durch einen Hackerangriff gelöscht, ist aber seit dem 28. 12. wieder erreichbar.
Schwerpunkte dieser Webseite sind biblisch fundierte Texte zu den Themen Charismatik, Bibelübersetzungen, Gemeinde und Endzeitverführungen (Willow Creek, Ökumene, Emerging Church usw.). Daneben veröffentlicht die Seite auch viele Texte und vor allem MP3-Vorträge zur Glaubensstärkung und Ermutigung von Gläubigen. Insgesamt werden über 100 Vorträge zu den Themen Charismatik, Bibel, Gemeinde und Endzeit sowie Glaubensermutigung angeboten. Alle Beiträge können, ebenso wie sämtliche Bücher des Verfassers, kostenlos heruntergeladen und weiter verbreitet werden.
Der Verfasser und Verantwortliche der Seite, Rudolf Ebertshäuser, war selbst ehemaliger Charismatiker, arbeitete später sieben Jahre an der Revision der Schlachterbibel 2000 mit und ist nun als Bibellehrer und Buchautor tätig.
Mit Strafrecht und Steuergeldern
Von Stephan Baier
Der Europarat plant, sich für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender stark zu machen
Wer bisher meinte, es gehe der Homosexuellen-Lobby um Toleranz für ihre Lebensweise, muß umdenken. Offenbar soll mit Steuermitteln und Strafrecht gegen alle vorgegangen werden, die anders denken. Das zumindest fordert ein Bericht des Schweizer Sozialisten Andreas Gross, der vom „Ausschuß für Recht und Menschenrechte“ des Europarats bereits verabschiedet wurde und am 27.01.2010 in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg abgestimmt werden wird. Sollte dieser Bericht eine Mehrheit finden, hätte dies zwar keine juristisch bindende Wirkung für die 47 europäischen und vorderasiatischen Mitgliedstaaten des Europarats, doch kämen die Familien gehörig unter Druck.
faktum: »Ein einziges Wunder«

Die Schweizer Zeitschrift »faktum« beschreibt in dem lesenswerten Artikel »Ein einziges Wunder«, daß allein die unvorstellbare Komplexität des organischen, nicht zuletzt des menschlichen Lebens dem aufmerksamen Betrachter Beweis genug sein könne für die »ordnende Hand«, (vor allem aber das dahinterstehende planvolle Denken) die zu seinem Erschaffen unbedingt nötig waren. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein so komplexes Gebilde wie der Mensch durch ungesteuerte Mutation und Evolution entwickeln könne, ist ja um Potenzen geringer als die Wahrscheinlichkeit, daß ein Hurrikan über einen Schrottplatz fegt und dabei einen flugfähigen Airbus zusammensetzt.
Wenn ich mir die folgenden Bilder ansehe, von denen jedes ja eine ganz eigene Geschichte erzählt, frage ich mich, ob nicht die Verstädterung und die damit einhergehende Ablösung des Menschen von seinen natürlichen Lebensgrundlagen eine Voraussetzung war, daß der Darwinismus überhaupt Fuß fassen konnte. Kann jemand, der täglich die wunderbare Gestalt und das »Funktionieren« von Pflanzen und Tieren vor Augen hat, einer solchen Ideologie glauben schenken?
Schwierigkeiten mit der Wahrheit III
Wenn Funktionäre in der leninistischen bzw. stalinistischen Sowjetunion in Ungnade fielen, war es oft nicht damit getan, daß sie hingerichtet wurden. Auch die Erinnerung an sie sollte möglichst ausgelöscht werden. Bekanntestes Beispiel ist wohl untenstehendes Bild, das Lenin 1920 bei einer Rede vor Angehörigen der Roten Armee in Moskau zeigt. Rechts am Podest stehen Trotzki und Kamenew. Kamenew wurde 1936 hingerichtet, Trotzki ausgewiesen und 1940 im mexikanischen Exil ermordet. Der physischen Hinrichtung ging die virtuelle voraus: Seit 1927, dem Jahr, da Trotzki aus dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei ausgeschlossen wurde, erscheint das Bild nur noch in einer retouchierten Version, in der Trotzki und Kamenew durch eine Holzstiege ersetzt wurden:
Internetnetzwerke begünstigen Ehescheidungen
Wie verschiedene britische Zeitungen melden, ruinieren soziale Netzwerke im Internet wie z. B. Facebook und andere zunehmend Ehen. Mark Keenan, Managing Director einer auf Ehescheidungen spezialisierten Anwaltsfirma, berichtet, daß bereits jede fünfte Scheidung im Zusammenhang mit solchen Netzwerken stehe, und rechnet für 2010 für Großbritannien mit einem Scheidungsrekord, der zusätzlich von der Wirtschaftskrise begünstigt werden könne. Einige dieser Netzwerke ermöglichen es, nach alten Freunden zu suchen. Häufig führen solche Kontakte dann zu »unangemessenem Verhalten«, das zum Zerbruch von Ehen führt. Die Grenzen zwischen Neugier, scheinbar »harmloser« Suche in der eigenen Vergangenheit und einer Gefährdung der eigenen Ehe sind dabei fließend. So bequem, wie dies die modernen Telekommunikations- und Netzwerkmedien ermöglichen, ist Ehebruch wohl noch zu keinem Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte zu haben gewesen.
Integration und Segregation

Zum Beispiel Brückensanierung: Bevor wieder aufgebaut werden kann, müssen manchmal erst die destructiven Jungs mit den Schneidbrennern kommen und alles auseinandernehmen.
In letzter Zeit habe ich gelegentlich über das Verhältnis der Herausgerufenen [G] zu Integration und Segregation nachgedacht. Mit Integration meine ich die Herstellung von Einheit, von Übereinstimmung, auch das »Zusammenstimmen«, (für welches das Hellenisch des Neuen Testaments das schöne Wort »Symphonesis« gebraucht, wenn auch jeweils nur in der Verneinung, also um darzustellen, daß da etwas gerade nicht »zusammenstimmt«). Mit Segregation meine ich die Absonderung, die Trennung. Sowohl Integration als auch Segregation sind im derzeitigen Zeitalter christosgemäß, wofür zum Beleg wenige Beispiele ausreichen sollen, die sich in leicht in großer Menge ergänzen ließen:
Zwei Drittel der Menschheit ohne Glaubensfreiheit
(21. Dezember 2009/idea.) – Mehr als zwei Drittel der Menschheit leben in Ländern, in denen die Religionsausübung in grossem Masse eingeschränkt ist. Das geht aus einer Untersuchung des US-Forschungsinstituts Pew (Washington) hervor.
Klima-Retter mutieren zu religiösen Fanatikern
MOSKAU, 22. Dezember (RIA Novosti). Der Kampf gegen die globale Klimaerwärmung ähnelt zunehmend einem neuen Glauben, dessen Anhänger ihre Ansichten genauso stur und entschlossen wie religiöse Fundamentalisten verteidigen, stellte die Onlinezeitung „Gazeta.Ru" am Montag fest.
Während sich die Spitzenpolitiker beim Klimagipfel in Kopenhagen um eine Einigung bei der Reduzierung der CO2-Ausstöße bemühten, ließen die Klimaretter nichts ungeschehen. Auf die Straßen in der dänischen Hauptstadt kamen Hunderte Menschen, die an eine Weltkatastrophe wegen des Klimawandels glauben, den der menschliche Leichtsinn provozieren könnte.
Dabei bemühten sich die Demonstranten nicht einmal um wissenschaftliche Argumente für die Wahrscheinlichkeit einer solchen Katastrophe. Wozu sind denn all diese Argumente? Die Protestierenden wurden schlicht von einem einfachen und starken Glauben getrieben, der einst Kriege auslöste und immer noch religiöse Konflikte hervorrufen kann.
Leserbrief Klimakonferenz
Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
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LESERBRIEF
Eine Sicherheitskonferenz beschloß, Katzen Schellen umzuhängen, um die Mäuse zu retten. Eine Klimakonferenz beschloß, das Wetter zu verbessern, um die Menschen zu retten. Zwischen beiden Konferenzen besteht eine gewisse Ähnlichkeit.
Physik hat Angela Merkel in der DDR sicher nicht studiert, weil sie Naturgesetzen keine Beachtung schenkt. Wenn Frau Merkel die Lufterwärmung auf 2 Grad einstellen will, muß sie den Kernreaktor der Sonne justieren.
Wenn die Globaltemperatur seit 11 Jahren sinkt und das MPI für Meteorologie für die nächsten 10-20 Jahre mit einer Kaltphase rechnet, müßte nach der Klimatheorie der Bundeskanzlerin die Kohlendioxid-Emission zunächst erhöht werden, um die Globaltemperatur konstant zu halten.
Laut UBA betragen die technischen Kohlendioxid-Emissionen nur 1,2% der biologischen Emissionen. Die Kohlenstoff-Verbrennung fügt der gigantischen Atmosphäre nur homöopathische Mengen an Kohlendioxid zu.

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