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Der Iran hat am Samstag eine weitere Frist der UNO zum Stopp seiner umstrittenen Uran-Anreicherung verstreichen lassen. Wie Präsident Mahmud Ahmadinedschad bei einem Treffen mit dem syrischen Staatschef Bashar al-Assad in Teheran erklärte, werde sein Land "kein Jota" nachgeben, und weiterhin den Aufbau eines zivilen Nuklearprogramms verfolgen. Unter dem Schlagwort 'freeze for freeze' hatten die westlichen Verhandlungspartner angeboten, sämtliche Sanktionsgespräche im Sicherheitsrat auszusetzen.

Iran testet Seeraketen

Mo, 08/04/2008 - 15:26

Der Iran hat offensichtlich erfolgreich eine See-Rakete mit einer großen Reichweite getestet. Dies teilten heute die Revolutionswächter mit. Ihr Kommandant Mohammad Ali Jafari verkündete stolz: „Die Revolutionswächter haben vor kurzem eine Marinewaffe mit einer Reichweite von 300 Kilometern getestet, vor der kein Schiff sicher sein wird.“

Die Waffe stammt den Angaben nach aus iranischer Produktion. Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben.

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USA. (hpd) Auch in den deutschen Medien wird der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat Barack Obama immer häufiger "Messias" genannt

Im Januar 2008 tritt er in der Wochenzeitung Die Welt als „Der Messias aus Greenwood" auf während das Deutschlandradio im Februar noch „Auf der Suche nach dem Messias" ist. Es ist auch nichts nahe liegender, als im Juli 2008 zur Reise Obamas in den Nahen Osten zu titeln: „Messias im Heiligen Land".

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M ü n c h e n (idea) – Die Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) begrüßt es, dass sich der Bayerische Landtag mit dem Schutz von Islamkritikern beschäftigen will.

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Volksabstimmung über Minarette

Mo, 08/04/2008 - 08:35

Nicht nur in Bludenz wird heftig über den möglichen Bau einer Moschee mit Minarett diskutiert. Die Schweizer Stimmbürger werden an der Urne darüber entscheiden, ob künftig Minarette verboten werden sollen.

Nötige 100.000 Unterschriften gesammelt

Ein rechtskonservatives Komitee, dem vor allem Anhänger der Schweizer Volkspartei angehören, will den Bau von Minaretten verbieten. Diese seien kein religiöses Symbol, sondern Zeichen des politischen Machtanspruchs des Islam, so die Begründung. Man müsse sich gegen die Islamisierung der Schweiz wehren.

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Im Atomstreit mit dem Iran müsse man sofort handeln und klar machen, dass "alle Optionen auf dem Tisch" lägen, fordert die israelische Außenministerin Tzipi Livni. Auch die USA verlangen eine Verschärfung der Sanktionen.

Im Streit um das iranische Atomprogramm hat sich die israelische Außenministerin Tzipi Livni dafür ausgesprochen, so schnell wie möglich neue Strafmaßnahmen gegen Teheran zu verhängen. Der Iran lege jegliches Zögern der internationalen Gemeinschaft als Zeichen der Schwäche aus, sagte Livni am Sonntag dem US-Nachrichtensender CNN.