Mehr als 7.000 Menschen haben einen Appell unterschrieben, der fordert, irakische Christen in Deutschland aufzunehmen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erklärte, jedes Zögern könne weitere Menschenleben kosten. Die Bundesregierung müsse den verfolgten Christen sofort Schutz anbieten. Die Unterschriften-Listen sollen am kommenden Dienstag dem Bundesinnenministerium übergeben werden. - Iraks Präsident Maliki hatte Deutschland gebeten, den Wegzug von Christen nicht zu fördern. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hält dem entgegen, dass Christen im Irak weiterhin ermordet, vergewaltigt und zwangsislamisiert werden.

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