„…und hast versucht die, so da sagen, sie seien Apostel, und sind's nicht, und hast sie als Lügner erfunden.“ (Bibel, Offenbarung 2:2)

Am 16. Dezember 2008 fand ein Treffen der Ältesten aus den evangelischen Gemeinden der Ukraine mit dem ältesten Pastor der religiösen Gemeinschaft „God's Embassy“ (Stadt Kiev) Sunday Adelaja statt. Ziel war es, die Vorwürfe vorzubringen und offene Fragen zu klären, die die
Gemeinden und die Öffentlichkeit besorgen, und gleichzeitig auf die Aussagen von S. Adelaja hinzuweisen, die nicht mit der Heiligen Schrift übereinstimmen.

Gerichtlicher Erfolg für Hausschuleltern

30 Dezember, 2008 - 12:11

F r a n k f u r t a m M a i n / H e r l e s h a u s e n (idea). Das Ehepaar Jürgen und Rosemarie Dudek (Herleshausen/Osthessen), das seinen Kindern aus Glaubensgründen Hausunterricht erteilt, muss vorerst keine Haftstrafe antreten.

Einigen hundert Christen wurde die Teilnahme an der Teilnahme der Weihnachtsfeier in der nordvietnamesischen Stadt Thanh Hoa am 21. Dezem-ber verwehrt, weil die Polizei sogenannten „illegalen Christen“ den Zugang versperrte. Trotz jahrelanger Bemühung hatten die evangelischen Hausgemeinden in Thanh Hoa keine Registrierungsbescheinigung bekommen und wurden somit als illegal eingestuft. Die Lage der Christen in dem kommunistischen Land hat im Jahr 2008 wieder verschlechtert, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Enteignet, gefoltert, getötet

22 Dezember, 2008 - 11:20

Frankfurt/Main (AP) Von einem friedvollen Weihnachtsfest können viele Christen nur träumen. In zahlreichen Ländern dieser Welt müssen sie Diskriminierungen erdulden, um ihren Besitz oder oft sogar um ihr Leben fürchten. Einige tausend irakische Christen, die zu Hunderttausenden auf der Flucht sind, sollen im kommenden Jahr in der Europäischen Union aufgenommen werden. Doch auch andernorts werden Christen wegen ihres Glaubens verfolgt - oft ohne dass dies

Aus der Geburtsstadt Jesu fliehen seit Jahren die Christen. Viele fühlen sich von ihren muslimischen Nachbarn bedroht

Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Ermordeten waren in diesem Jahr Christen. Besonders schlimm sieht es im Irak, aber auch in Indien aus

B e r l i n (idea) – Welche Erklärung gibt es für den Siegeszug des Christentums, das von einst zwölf Jüngern Jesu auf heute etwa zwei Milliarden Anhänger gewachsen ist? Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, der Kirchenhistoriker Prof. Christoph Markschies, sieht dafür zwei Gründe: Das Christentum hat die Frage beantwortet, was nach dem Tod passieren wird, und es hat soziale Netzwerke zur Versorgung von Witwen, Waisen und Armen geschaffen.

Warum schuf Gott NICHT durch Evolution?

19 Dezember, 2008 - 18:43

Dr. Michael Seeber

Es scheint zumindest so, als sei die Evolution des Kosmos und des Lebens
vor dem Hintergrund der derzeit verfügbaren Daten und gegenwärtiger
theoretischer Erwägungen nicht empirisch motiviert zu leugnen.

Die damit verbundene Vorstellung, unsere messbare Welt sei – während
eines Ablaufes von ca. 13,7 Milliarden Jahren – aus einer unvorstellbar
winzigen Quantenfluktuation im Vakuum entstanden, und habe schließlich
(nach der kosmischen Inflation, das heißt unvorstellbar großen und
schnellen Aufblähung des Universums) über eine zunächst chemische, und

(epd) - Das Christentum breitet sich derzeit weltweit intensiver aus als je zuvor. Auf diese Beobachtung von Religionsstatistikern hat der Soziologieprofessor Hans Joas bei einem Vortrag an der Universität Tübingen hingewiesen. Schätzungen zufolge nehme allein in Afrika die Zahl der Christen täglich um 23.000 zu. Die Frage, ob das Christentum überleben werde, ist nach Joas' Überzeugung deshalb im weltweiten Maßstab «geradezu absurd».

Indonesien hat Soldaten auf die Molukken entsandt, um neue Ausschreitungen zwischen Muslimen und Christen zu verhindern. Wie asiatische Medien am Donnerstag, 11. Dezember, weiter meldeten, sind letzte Woche bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen beider Religionen auf der Inselgruppe sechs Menschen schwer verletzt worden.