Gedanken zur "Volxbibel"

Mi, 10/22/2008 - 18:13 | 1 Kommentar

Wie halten wir es mit der Bibel? Diese Frage ist berechtigt. Einfach deshalb, weil sie seit eh und je im Kreuzfeuer steht. Das Spektrum reicht dabei von einer, im negativen Sinne "fundamentalistischen" und damit sektiererischen Sichtweisen, über eine liberale und kritische Betrachtungen, bis hin zu der Behauptung, dass es sich hier um ein "Märchenbuch" handelt. Wie dem auch sei: Wer sich mit der Bibel, und wenn auch nur ganz oberflächlich befasst hat, kommt um eine Entscheidung nicht herum, die von totaler Zustimmung bis zu totaler Ablehnung reicht.

Komm Nr. 25

Di, 10/21/2008 - 14:53

Liebe Leser,

im Anhang dieses Beitrages, können Sie sich die neueste Ausgabe der "Komm", die von Werner Fürstberger herausgegeben wird, herunterladen.

Wir empfehlen diese Zeitschrift sehr.

Andre Hoek

Freundesbrief Nr. 12

Fr, 09/19/2008 - 10:22

Liebe Geschwister,

im Anhang dieses Artikels findet Ihr den aktuellen Freundesbrief von Klaus Schmidt.

Er enthält diesmal bemerkenswerte Stellungnahmen u.a. zum EU-Referendum in Irland, zur staatlichen Anerkennung der FTA und zum beinahe gewählten ersten Homo-"Bischof" in Deutschland.
Ich staune, wie Bruder Schmidt die Entwicklungen immer wieder "auf den Punkt bringt" und empfehle Euch die Lektüre und Weitergabe.

Wochengruß

Mo, 09/08/2008 - 06:19

"... und sieht den Stein von der Gruft weggenommen" (Johannes 20,1)

Was ist da eigentlich passiert? Im Vers vorher steht: "Dorthin nun ..., weil die Gruft nahe war, legten sie Jesus." Wo erfahren wir etwas über die Ereignisse, die dazwischen liegen? Paulus schreibt, dass Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt wurde (Römer 6,4). Aber wie ging das vor sich?

Liebe Gesschwister,
hier ein weiterer Offener Brief von Dr. Penner an die ARF und die zutreffende Antwort von Br. Joachim Schmitsdorf. Dies zur Kenntnis.
Schalom, L. Gassmann

Sehr geehrter Herr Dr. Penner,

Es ist vollbracht!

Mo, 08/25/2008 - 09:35

"Es ist vollbracht!" (Johannes 19,30) sind für mich die schönsten und wichtigsten Worte im Johannesevangelium. Im Griechischen steht nur ein Wort, und gern hätte ich gewusst, in welcher Sprache der Herr Jesus es tatsächlich geäußert hat und wie es dann lautete.
Vor mir habe ich einige Liedzeilen, die sich auf dieses Wort beziehen:

O Wort des Lebens, hier kann mein Glaube ruhn,
auf diesen Felsen kann ich mich gründen nun;
ewig vollkommen ist unser's Gottes Heil ...

Selbst fühle ich mich oft an den Grenzen meiner körperlichen und besonders geistigen Kräfte und merke, wie mir einfach der Blick fehlt für meinen Nächsten. Vor dem Hintergrund dieser eigenen Erfahrung erfüllt es mich jedes Mal mit Bewunderung, wenn ich sehe, wofür der Herr Jesus Augen hat, als er am Kreuz hängt. Und dort verspürt er wahrhaftig die Grenzen seiner Kräfte als Mensch!

Bekennen oder nicht bekennen ?

Do, 07/31/2008 - 08:45

Joseph, ein Christ, stand an der Einreisekontrolle auf einem Flughafen
im Irak. "Öffnen Sie Ihren Koffer, wurde ihm befohlen. Oben im Koffer
lag eine Kinderbibel mit bunten Bildern. Im nächsten Moment wurde
er in das Büro des Flughafenchefs gerufen, der von oben aus dem
Bürofenster die Kontrolle beobachtet hatte.

Irak ist ein islamisches Land. Dort eine Bibel zu besitzen könnte auch
sehr gefährlich sein. ... So betrat Joseph das Büro von Muhammad,
dem Chef des Flughafens, entsprechend ängstlich. Muhammad fragte

Von Jesus profitieren

Mo, 07/28/2008 - 11:40

"Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider und machten vier Teile, jedem Soldaten einen Teil, und das Untergewand" (Johannes 19,23).

M ü n c h e n (idea) – Der Apostel Paulus würde heute das Internet nutzen, um das Evangelium zu verbreiten. Davon ist der evangelisch-methodistische Pastor Alfred Mignon (München) überzeugt.