Der Iran hat genügend Nuklearmaterial produziert, um nach zusätzlicher Reinigung eine Atombombe produzieren zu können. Dies berichtete heute die New York Times unter Berufung auf führende Nuklearexperten, die den derzeit kursierenden neuesten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) analysiert haben.

Der noch nicht zur Veröffentlichung freigegebene IAEA-Bericht konstatiert, dass die Islamische Republik 630 Kilogramm von niedrig angereichertem Uran hergestellt habe. Die Experten vertreten die Ansicht, dass mit dieser Menge eine einzelne Atombombe gebaut werden könnte.

Gaza (Reuters) - Israel hat nach dem wiederholten Raketenbeschluss der radikal-islamischen Hamas die Grenzen zum Gazastreifen wieder gesperrt.

Ein Sprecher der Regierung verwies am Dienstag auf die Angriffe auf israelische Städte am Vortag. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, und Hilfsorganisationen protestierten gegen die Schließung. Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas sprach von einem Kriegsverbrechen.

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Dublin - Eine Mehrheit der Iren würde nach einer Umfrage der Dubliner Tageszeitung „Irish Times“ bei einer Wiederholung des Referendums für den EU-Vertrag von Lissabon stimmen. Dies ist das überraschende Ergebnis einer Meinungsumfrage, die die Zeitung am Montag veröffentlichte. Danach wären 43 Prozent der Iren bereit, in einer zweiten Volksabstimmung den Reformvertrag von Lissabon doch noch zu ratifizieren, falls die EU den Vertrag in einigen Punkten abändern würde. 39 Prozent lehnen die Vorlage immer noch ab, 18 Prozent sind derzeit noch unentschieden.

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Der Süden Israels ist seit Tagen massivem Raketenbeschuss ausgesetzt. Allein heute haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bis zum Nachmittag zehn Kassam-Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Mehrere Häuser wurden dabei beschädigt, Verletzte hat es bisher nicht gegeben. Die Verantwortung haben die Al-Quds-Brigaden des Islamischen Jihad übernommen.

Das ganze Wochenende über standen die Städte Sderot und Ashkelon und ihre Umgebung unter andauerndem Raketenfeuer. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.

(Yedioth Ahronot, 17.11.08)

Raketen auf Ashkelon

Fr, 11/14/2008 - 18:33

Der erneuerte Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Insgesamt 13 Raketen haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf den Süden Israels abgefeuert. Im Fadenkreuz stand dabei auch die Küstenstadt Ashkelon, wo fünf Raketen niedergingen, drei davon im Stadtgebiet. Es wurde bisher niemand verletzt, und auch Sachschaden entstand nicht.

Die Hamas hat sich zu dem Angriff bekannt.

Südisrael unter Beschuss

Do, 11/13/2008 - 17:28

Der westliche Negev steht derzeit wieder unter ständigem Raketen- und Mörserbeschuss. Gestern Nacht schossen palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen insgesamt vier Kassam-Raketen auf die Kleinstadt Sderot und Umgebung ab. Sie landeten auf freiem Feld und verursachten weder Personen- noch Sachschaden.

Heute Morgen wurden nahe dem Sicherheitszaun im Gaza-Streifen fünf Mörsergranaten abgefeuert. Auch hierbei kam niemand zu Schaden.

(Yedioth Ahronot, 13.11.08)

Von Thorsten Brenscheidt, Bochum
Nüchternheit und Wachsamkeit war gestern; heute müssen die Gefühle raus - auch in Brüdergemeinden.
Diesen Eindruck vermittelt die Wiedenester Konferenz 2008 mit dem Thema „Gefühle für Gott - empfinden
und zeigen?!“
Zu Beginn seines Vortrags „Abgefahrener Worship - aber fehlende Stille?“ beschreibt Martin Scharnowski
einen „peinlich wirkenden, enthemmten, herum springenden, die Gemeinde anfeuernden“ Lobpreisleiter.
Dieses Motiv ist Kennern charismatischer Lobpreislehren bekannt. Es wird verglichen mit Davids Tanzen bei

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Neuer Raketentest im Iran

Mi, 11/12/2008 - 17:12

Im Iran ist eine neue Generation von Boden-Boden-Raketen getestet worden. Dies berichtete heute das staatliche Fernsehen der Islamischen Republik. Dem iranischen Verteidigungsminister Mohammad Najjar zufolge handelt es sich dabei um eine schelle Rakete namens Sejil, die von der iranischen Luftfahrtindustrie produziert worden sei.

Auf der Webseite des Bucer-Seminars, war folgende Meldung zu lesen.

Die Weltweite Evangelische Allianz gratuliert der Freien Theologischen Akademie in Gießen zum Hochschulstatus

(Toronto/Bonn/Gießen, 13.10.2008) Geoff Tunnicliffe, Direktor der Weltweiten Evangelischen Allianz und Thomas Schirrmacher, Sprecher für Menschenrechte der Weltweiten Allianz, haben in einem gemeinsamen Schreiben der Freien Theologischen Akademie – jetzt Freien Theologischen Hochschule – zur Akkreditierung und zur Ernennung zur staatlichen genehmigten Hochschule durch das Land Hessen gratuliert.

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Fahrt zur Hölle, ihr Kreationisten

Di, 11/11/2008 - 18:04

(hwd) Studenten der Leibniz-Universität Hannover haben mit Trillerpfeifen, Zwischenrufen und Transparenten den Physiker und Informatiker Werner Gitt (Braunschweig) massiv bei einem Vortrag gestört. Am 23. Oktober 2008 wollten rund 600 Zuhörer im Audimax der Universität

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