P j ö n g j a n g (idea) – Im kommunistisch regierten Nordkorea, dem Land mit der schärfsten Christenverfolgung, hält sich einer der prominentesten US-Evangelikalen zu einem viertägigen Besuch auf. Franklin Graham (Boone/Bundesstaat Nord Carolina), Direktor der Hilfsorganisation Samaritan’s Purse (Geldbeutel des Samariters) und Sohn des 89-jährigen Evangelisten Billy Graham, traf am 31. Juli in Pjöngjang ein.

Er besucht Hilfsprojekte und Kirchen in dem Land, das von Diktator Kim Jong-Il mit eiserner Hand regiert wird. „Ich komme nicht als Politiker oder Diplomat“, sagte Graham, „sondern als ein Diener Jesu Christi. Ich bringe eine Botschaft des Friedens – Frieden mit Gott, Frieden in unseren Herzen und Frieden untereinander.“ Graham will in einer neu errichteten evangelischen Kirche in Pjöngjang predigen.

Zum vollständigen Artikel