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Hausschul-Familie: Jugendamt schickt Kinder ins Heim
21 Juli, 2008 - 12:42
Ü b e r l i n g e n (idea) – Für eine christliche Familie, der das Jugendamt sechs ihrer neun Kinder weggenommen hat, setzen sich Bürger aus dem In- und Ausland mit Unterschriftenlisten und Petitionen ein. Es handelt sich um die Familie Gorber aus Überlingen am Bodensee, die ihre Kinder seit zehn Jahren zu Hause unterrichtet hat.
Zurzeit befinden sich sechs der neun Kinder in Heimen; am 29. Juli soll gerichtlich entschieden werden, ob sie wieder nach Hause dürfen. Mitte Januar waren die Kinder von ihren Eltern getrennt worden, berichtet Kurt Heinz, Publizist des Christlichen Informationsforums Medrum, gegenüber idea. Er gehört zu den Unterstützern der „Initiative Gorber“. Nach seinen Angaben haben die Behörden die Maßnahme anfangs damit begründet, dass das Kindeswohl wegen Erkrankung und psychischer Verfassung der Eltern gefährdet sei. Das für den Bodenseekreis zuständige Jugendamt in Friedrichshafen gab auf Anfrage von idea keine Auskunft zu dem Fall, weil man die Privatsphäre der Familie schützen wolle.
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Wenn man die deutschen Tageszeitungen liest merkt man erst, wie schlimm die Zustände in den "staatlich kontrollierten" Schulen sind. Kann man es da einer christlichen Familie verdenken, wenn sie Probleme haben, ihre Kinder an eine solche Schule zu schicken? An diesen Schulen ist mittlerweile alles erlaubt, solange es nicht "christlich" ist. Man sollte es deshalb den Eltern freistellen, ob sie ihre Kinder zu Hause unterrichten. Regelmäßige Prüfungen ihres Wissensstandes würden belegen, ob die Kinder besser oder schlechter sind, die zu Hause unterrichtet werden. Und ich denke: Die Jugend (Kinder-) Kriminalität würde zurück gehen, ein sehr positiver Nebeneffekt! - meint Heiner aus 3224 Peine