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Koch: Verfolgung von Christen nicht «schweigend hinnehmen»

Wiesbaden. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) will die Verfolgung von Christen in Ländern wie dem Iran oder Nordkorea nicht «schweigend hinnehmen». Die westliche Staatengemeinschaft müsse im Umgang mit Ländern, in denen keine Religionsfreiheit herrsche, deutlicher machen, dass sie dies missbillige, forderte Koch heute in Wiesbaden. Dies solle auch bei der Gewährung von Entwicklungshilfe berücksichtigt werden.

Koch sagte, das Thema Religionsfreiheit gehe jeden Bürger an. Er sei der Evangelischen Kirche deshalb sehr dankbar, dass sie den kommenden Sonntag (28. Februar) erstmals zum «Tag der bedrängten und verfolgten Christen» erklärt habe. Der Ministerpräsident betonte: «Religionsfreiheit ist ein sehr hohes Gut, dass für uns in Deutschland selbstverständlich ist und manchmal für zu selbstverständlich genommen wird.» Man dürfe aber nicht vergessen, dass in vielen Teilen der Welt Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt würden. (ddp-hes)

Quelle

Was wirklich im Lissabonner Vertrag steht

" EU als neuer Archipel Gulag? "

Glaubensfreiheit ist Menschenrecht

Die stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, die CDU-Bundestagsabgeordnete Sibylle Pfeiffer (Wetzlar), hat sich für eine Unterstützung von Christen ausgesprochen, die aufgrund ihrer Religion verfolgt werden. "Hier haben wir als Abgeordnete die Pflicht, politische Einflussnahme zu üben und das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen."

 

Gewisse Fakten über den Islam

Gewisse Fakten über den Islam sind sehr schwierig zu ertragen, obwohl in dieser Frage in unserer Gesellschaft immer wieder unbiblisch beschwichtigend argumentiert wird, der Islam selbst sich hinstellt als sei er die "humanste Religion", sei hier einiges "unzensiert" klar an unbeschreiblicher Grausamkeit aufgezeigt.
 
Es werden "Vollstreckungsmittel" gezeigt, die im "Haus des Islam" gängig sind mit Ihren Feinden zu verfahren, wir, die wir "noch christliches Land sind" gehören zu dem "Haus des Krieges". Die Taqiya als Lüge des Islam besteht darin, das er eben genau diese "Alltagsregelverhalten" von sich beschwichtigt und dem "Haus des Krieges" sein wahres Gesicht versucht zu verschleiern, jedoch wenn der Islam in eine "aktive Auseinandersetzung" mit Aussicht der Oberhand kommt, wird er das in seinem "Hause des Islam" übliche "Gesetzesgesicht der gnadenlosen Gewalt" umsetzen.
 

Zwei Drittel der Menschheit ohne Glaubensfreiheit

(21. Dezember 2009/idea.) – Mehr als zwei Drittel der Menschheit leben in Ländern, in denen die Religionsausübung in grossem Masse eingeschränkt ist. Das geht aus einer Untersuchung des US-Forschungsinstituts Pew (Washington) hervor.

Das schwere Los der Christen in der islamischen Welt

Die islamische Welt zeigt sich wieder einmal schockiert. Ob Mohammed-Karikaturen, Regensburger Papst-Rede oder jetzt das Minarett-Verbot in der Schweiz: Religiös motivierte Empörungskampagnen sind jederzeit abrufbar. Das türkische Außenministerium reagierte am vergangenen Dienstag umgehend und warf den Schweizern vor, mit dem Volksentscheid Menschenrechte und grundlegende Freiheiten verletzt zu haben.

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül legte nach und geißelte die Minarett-Entscheidung als eine "Schande für die Schweizer". Die Abstimmung zeige, wie sehr "die Islamophobie in der westlichen Welt um sich greift". Für Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Referendum gar Ausdruck einer "zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa". Religions- und Meinungsfreiheit seien Grundrechte der Menschheit, die nicht zur Abstimmung gestellt werden dürften, sagte Erdogan im türkischen Parlament. Wie ernst soll man solch drastische Äußerungen eines Politikers nehmen, der ein Land regiert, in dem die Leugnung des türkischen Völkermordes an den christlichen Armeniern Staatsdoktrin ist? Und das bis heute religiösen Minderheiten die freie Religionsausübung verwehrt?

Theologische Erklärung zu Christenverfolgung kommt

Der Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, gab bekannt, dass eine internationale theologische Erklärung zur Christenverfolgung im Entstehen ist. Sie soll eine evangelische Interpretation von Leiden, Verfolgung und Martyrium um Christi willen enthalten.

Die Erklärung geht aus einem internationalen Studienprozess hervor, der von dem stellvertretenden Direktor des Instituts, Dr. Christof Sauer (Kapstadt, Südafrika), im Auftrag der Kommission für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz koordiniert wird.

Bisheriger Höhepunkt des konsultativen Prozesses war eine Tagung, die im September in Bad Urach stattfand. Es nahmen knapp 30 Theologen aus 5 Kontinenten teil.

Laut Dr. Richard Howell, Co-Moderator der Tagung und Generalsekretär der Asiatischen Evangelischen Allianz, stellt dies den ersten internationalen Austausch dieser Art dar, da das Thema bislang nur vereinzelt auf nationaler oder kontinentaler Ebene aufgegriffen worden war.

Projekt BioP@ss

Das Projekt BioP@ss der EU zielt darauf ab, bis 2011 einen "Europäischen Personalausweis" in Form einer Chipkarte zu entwickeln. Dadurch soll die Kriminalität im Internet eingedämmt werden

Die USA gelten ganz sprichwörtlich als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – zumindest was jene zum Geldverdienen betrift. Das mächtigste und reichste Land der Welt wendet große Energien und viel Geld auf, um kriminellen Energien in diese Richtung einen Riegel vorzuschieben. Vielleicht haben die USA deshalb unter jenen, die Gesetze nicht ganz oder nicht immer ernst nehmen, den sprichwörtlichen Ruf verloren.

Christenverfolgung wird ignoriert

Auf die fatale Situation von Christen im Orient machte in dieser Woche eine Veranstaltung der Politischen Akademie der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) in Wien aufmerksam. Auch Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher war als Referentin geladen und erklärte: Eine Unterdrückung konvertierter Christen durch den Islam ist inakzeptabel.

Der Weg, die Wahrheit und das Leben




 

Wehe denen, die das Böse gut heißen, und das Gute böse; welche Finsternis zu Licht machen, und Licht zu Finsternis; welche Bitteres zu Süßem machen, und Süßes zu Bitterem!

(Jes. 5, 20)

 

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Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Psalm 139,5

Ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin.

Johannes 16,26-27

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