Keine Kritik mehr am Islam?
Zur Debatte um „Islamophobie“: Wenn Maulkörbe verteilt werden.
Liebe Leserin, lieber Leser,
ein schillerndes Schlagwort die sogenannte "Islamophobie" (die Angst vor dem Islam) geistert durch die Medien. Selbst in den deutschen Feuilletons und in Talkshows wird damit versucht, Kritik am Islam durch absurde Vergleiche unmöglich zu machen. Maulkörbe werden verteilt und Islamkritiker in die Ecke von Hasspredigern, Rassisten und Antisemiten gestellt. Da "Phobien" etwas mit krankhafter Wahrnehmung und angstbesetzter Einbildung zu tun haben müssen, soll wohl angenommen werden, dass alle, denen dieser Makel der "Islamophobie" angehaftet wird, nicht ganz normal sein können und einer nachhaltigen Therapie bedürfen. In was für einer Welt aber würden wir heute noch leben, wenn nicht wahrheitsliebende Männer und Frauen, von Sokrates bis Bonhoeffer, den Mut aufgebracht hätten, konstruktive Religions- und Ideologiekritik zu üben?
USA: Atheisten tauschen Bibeln gegen Pornos
"Schweinereien für Schweinereien" tauschen Atheisten in San Antonio derzeit – so zumindest lautet der Titel ihrer kontroversen Aktion. Gemeint ist: Wer eine Bibel, einen Koran oder eine andere Glaubensschrift abgibt, bekommt dafür ein Pornoheft.
Jeder Vierte würde sich Chip implantieren lassen
(03. März 2010/rh.) – Nach einer Bitkom-Studie würde sich fast jeder vierte Deutsche einen Funk-Chip implantieren lassen, wenn ihm dies Vorteile bringen würde. Dies ist angesichts der Diskussion um die Datenspeicherung eine ziemliche Überraschung.
Redefreiheit oder Freiheit nicht hören zu müssen?
von Mats Tunehag
(MEDRUM/Europe4Christ) Soll der Presse verboten werden Karikaturen zu veröffentlichen, die Muslime beleidigen? Soll einem Ladenbesitzer verboten werden, seinen Kunden „ein frohes Christfest“ zu wünschen? Soll es als Hasspredigt gelten, wenn homosexuelle Praktiken nach der Bibel als Sünde bezeichnet werden? Die Debatte wird breit geführt und die Kontroversen über das Grundrecht auf freie Rede und Religionsfreiheit in Europa, und darüber hinaus, werden heftiger.
Die Redefreiheit als Grundrecht ist grundlegend und wesentlich für andere Freiheitsrechte. Ohne sie gibt es weder Pressefreiheit noch ein Recht auf eine öffentliche politische Debatte, weder die Freiheit, seinen Glauben öffentlich zu bekennen noch die Freiheit, ihn in der Kunst und in der Musik etc. zum Ausdruck zu bringen.
Die Erklärung der Menschenrechte der VEREINTEN NATIONEN gewährleistet die Religionsfreiheit unter 3 Aspekten (Artikel 18), nämlich einen Glauben zu haben, ihn zum Ausdruck zu bringen und ihn zu wechseln. Das schließt sowohl das Recht ein, den Glauben in der Öffentlichkeit zu bekennen und sich unter Gleichgesinnten zu versammeln, als auch den Glauben zu wechseln, also zu konvertieren.
Neuer Judenhass durch Muslime
Europa erlebt einen Aufschwung von Antisemitismus, ausgelöst zu einem großen Teil durch junge Moslems. Darüber berichtet das Wochenmagazin "Focus". Die britische Tageszeitung "Telegraph" beschreibt ebenfalls wachsende Bedrängnis für Juden in der schwedischen Stadt Malmö.
Koch: Verfolgung von Christen nicht «schweigend hinnehmen»
Wiesbaden. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) will die Verfolgung von Christen in Ländern wie dem Iran oder Nordkorea nicht «schweigend hinnehmen». Die westliche Staatengemeinschaft müsse im Umgang mit Ländern, in denen keine Religionsfreiheit herrsche, deutlicher machen, dass sie dies missbillige, forderte Koch heute in Wiesbaden. Dies solle auch bei der Gewährung von Entwicklungshilfe berücksichtigt werden.
Koch sagte, das Thema Religionsfreiheit gehe jeden Bürger an. Er sei der Evangelischen Kirche deshalb sehr dankbar, dass sie den kommenden Sonntag (28. Februar) erstmals zum «Tag der bedrängten und verfolgten Christen» erklärt habe. Der Ministerpräsident betonte: «Religionsfreiheit ist ein sehr hohes Gut, dass für uns in Deutschland selbstverständlich ist und manchmal für zu selbstverständlich genommen wird.» Man dürfe aber nicht vergessen, dass in vielen Teilen der Welt Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt würden. (ddp-hes)
Israelischer Wissenschaftler: Evolution ist Ideologie
22. Februar 2010/inn.) - Einen Sturm der Empörung löste der leitende Wissenschaftler des israelischen Bildungsministeriums aus. Er zog die Wissenschaftlichkeit von Evolution und Erderwärmung in Frage.
Gericht baut Fußwaschbecken ein
DÜSSELDORF. Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf sind Fußwaschbecken für Moslems eingerichtet worden. Damit soll den Koran-Gläubigen ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage ihren religiösen Ritualen zu folgen.
Eine entsprechende Meldung der Rheinischen Post hat Gerichtssprecher Ulrich Egger auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT bestätigt. Er begründete diese Installierung damit, daß es in der Vergangenheit immer wieder mit Papier verstopfte Toiletten gegeben habe, die zur Fußwaschung zweckentfremdet worden seien.
„Abendländische Tradition“
Um Abhilfe zu schaffen, habe man im Neubau des Oberlandesgerichts nun in den Sanitärräumen spezielle Fußwaschbecken fest eingebaut, so Eggert. Das Düsseldorfer Gericht war in der vergangenen Woche in die Schlagzeilen geraten, weil unter Hinweis auf das Neutralitätsgebot die christlichen Kreuze in den Verhandlungssälen abgehängt worden waren.
Schweden: Juden flüchten wegen zunehmendem Antisemitismus aus Malmö
Zunehmender Hass auf Juden führt in der schwedischen Stadt Malmö dazu, dass immer mehr Juden aus der Stadt flüchten, so auch die 86-jährige KZ-Überlebende Judith Popinski. Sie macht dafür Muslime verantwortlich, die jüdische Schweden bedrohen, weiter wurden mehrfach jüdische Friedhöfe geschändet.
"Ich hätte niemals gedacht, diesen Hass noch einmal mitzuerleben, schon gar nicht in Schweden. Dieser Hass kommt von den muslimischen Einwanderern. Die jüdische Bevölkerung hat jetzt Angst", so Popinski. Auch ein in Schweden geborener jüdischer Anwalt hat genug davon, er wandert nach Israel aus.
Er sieht im zunehmenden Antisemitismus ein europäisches Problem. "Das geschieht überall in Europa. Ich habe Cousins, die ihr Heim in Amsterdam und Frankreich aus den selben Gründen wie ich verlassen haben", so der Anwalt. Rund 30 Familien jüdischen Glaubens sind aus Angst bereits aus Malmö geflüchtet.
Sexualkundeunterricht in der Grundschule
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, Herr Frank Baranowski,
im ehemaligen Kindergarten unseres Sohnes bildet sich ein muslimisches Ghetto - wir hatten bereits gemailt - und nun höre ich, dass eine 8-fache Mutter in die JVA Gelsenkirchen gebracht wurde, weil sie ihren 9-jährigen Sohn aus Gewissensgründen nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen will. Was ist los in Gelsenkirchen?
Unser Sohn kommt diesen Sommer in die Grundschule. Wenn es wirklich so ist, dass er dort bereits gelehrt bekommt, wie er mit seiner Nachbarin Geschlechtsverkehr haben kann, ohne dass sie dabei ein Baby bekommt, dann können Sie schon jetzt auch für mich eine Zelle in der JVA reservieren.
Ich möche - auch im Namen anderer Christen - auf die Manhatten-Erklärung hinweisen. Im Grundsatz steht dort:
"Wir werden ganz und ohne Widerwille dem Kaiser geben, was des Kaisers ist. Doch unter keinen Umständ en werden wir dem Kaiser geben, was Gottes ist."
Die Erziehung unserer Kinder nach dem Willen Gottes ist unsere Verantwortung vor Gott und nicht Sache des Kaisers!
Die Manhatten-Erklärung ist angehängt, die Zahl der Unterschriften steigt. Eine weltweite Bewegung, rechnen Sie also mit Widerstand.
Mit freundlichen Grüßen
Torben Danielzik, Gelsenkirchen

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