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Die Ekklesia-Nachrichten sind kein Mitteilungsblatt der Ekklesia-Gemeinden.

Der Name Ekklesia wird hier im reinen Wortsinn verwandt. Also Nachrichten für die Herausgerufenen Gottes.

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USA: Atheisten tauschen Bibeln gegen Pornos

"Schweinereien für Schweinereien" tauschen Atheisten in San Antonio derzeit – so zumindest lautet der Titel ihrer kontroversen Aktion. Gemeint ist: Wer eine Bibel, einen Koran oder eine andere Glaubensschrift abgibt, bekommt dafür ein Pornoheft.

Jeder Vierte würde sich Chip implantieren lassen

(03. März 2010/rh.) – Nach einer Bitkom-Studie würde sich fast jeder vierte Deutsche einen Funk-Chip implantieren lassen, wenn ihm dies Vorteile bringen würde. Dies ist angesichts der Diskussion um die Datenspeicherung eine ziemliche Überraschung.

Redefreiheit oder Freiheit nicht hören zu müssen?

 

von Mats Tunehag

(MEDRUM/Europe4Christ) Soll der Presse verboten werden Karikaturen zu veröffentlichen, die Muslime beleidigen? Soll einem Ladenbesitzer verboten werden, seinen Kunden „ein frohes Christfest“ zu wünschen? Soll es als Hasspredigt gelten, wenn homosexuelle Praktiken nach der Bibel als Sünde bezeichnet werden? Die Debatte wird breit geführt und die Kontroversen über das Grundrecht auf freie Rede und Religionsfreiheit in Europa, und darüber hinaus, werden heftiger.

Die Redefreiheit als Grundrecht ist grundlegend und wesentlich für andere Freiheitsrechte. Ohne sie gibt es weder Pressefreiheit noch ein Recht auf eine öffentliche politische Debatte, weder die Freiheit, seinen Glauben öffentlich zu bekennen noch die Freiheit, ihn in der Kunst und in der Musik etc. zum Ausdruck zu bringen.

Die Erklärung der Menschenrechte der VEREINTEN NATIONEN gewährleistet die Religionsfreiheit unter 3 Aspekten (Artikel 18), nämlich einen Glauben zu haben, ihn zum Ausdruck zu bringen und ihn zu wechseln. Das schließt sowohl das Recht ein, den Glauben in der Öffentlichkeit zu bekennen und sich unter Gleichgesinnten zu versammeln, als auch den Glauben zu wechseln, also zu konvertieren.

Neuer Judenhass durch Muslime

Europa erlebt einen Aufschwung von Antisemitismus, ausgelöst zu einem großen Teil durch junge Moslems. Darüber berichtet das Wochenmagazin "Focus". Die britische Tageszeitung "Telegraph" beschreibt ebenfalls wachsende Bedrängnis für Juden in der schwedischen Stadt Malmö.

Koch: Verfolgung von Christen nicht «schweigend hinnehmen»

Wiesbaden. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) will die Verfolgung von Christen in Ländern wie dem Iran oder Nordkorea nicht «schweigend hinnehmen». Die westliche Staatengemeinschaft müsse im Umgang mit Ländern, in denen keine Religionsfreiheit herrsche, deutlicher machen, dass sie dies missbillige, forderte Koch heute in Wiesbaden. Dies solle auch bei der Gewährung von Entwicklungshilfe berücksichtigt werden.

Koch sagte, das Thema Religionsfreiheit gehe jeden Bürger an. Er sei der Evangelischen Kirche deshalb sehr dankbar, dass sie den kommenden Sonntag (28. Februar) erstmals zum «Tag der bedrängten und verfolgten Christen» erklärt habe. Der Ministerpräsident betonte: «Religionsfreiheit ist ein sehr hohes Gut, dass für uns in Deutschland selbstverständlich ist und manchmal für zu selbstverständlich genommen wird.» Man dürfe aber nicht vergessen, dass in vielen Teilen der Welt Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt würden. (ddp-hes)

Quelle

Israelischer Wissenschaftler: Evolution ist Ideologie

22. Februar 2010/inn.) - Einen Sturm der Empörung löste der leitende Wissenschaftler des israelischen Bildungsministeriums aus. Er zog die Wissenschaftlichkeit von Evolution und Erderwärmung in Frage.

Gericht baut Fußwaschbecken ein

DÜSSELDORF. Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf sind Fußwaschbecken für Moslems eingerichtet worden. Damit soll den Koran-Gläubigen ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage ihren religiösen Ritualen zu folgen.

Eine entsprechende Meldung der Rheinischen Post hat Gerichtssprecher Ulrich Egger auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT bestätigt. Er begründete diese Installierung damit, daß es in der Vergangenheit immer wieder mit Papier verstopfte Toiletten gegeben habe, die zur Fußwaschung zweckentfremdet worden seien.

„Abendländische Tradition“

Um Abhilfe zu schaffen, habe man im Neubau des Oberlandesgerichts nun in den Sanitärräumen spezielle Fußwaschbecken fest eingebaut, so Eggert. Das Düsseldorfer Gericht war in der vergangenen Woche in die Schlagzeilen geraten, weil unter Hinweis auf das Neutralitätsgebot die christlichen Kreuze in den Verhandlungssälen abgehängt worden waren.

Schweden: Juden flüchten wegen zunehmendem Antisemitismus aus Malmö

Zunehmender Hass auf Juden führt in der schwedischen Stadt Malmö dazu, dass immer mehr Juden aus der Stadt flüchten, so auch die 86-jährige KZ-Überlebende Judith Popinski. Sie macht dafür Muslime verantwortlich, die jüdische Schweden bedrohen, weiter wurden mehrfach jüdische Friedhöfe geschändet.

"Ich hätte niemals gedacht, diesen Hass noch einmal mitzuerleben, schon gar nicht in Schweden. Dieser Hass kommt von den muslimischen Einwanderern. Die jüdische Bevölkerung hat jetzt Angst", so Popinski. Auch ein in Schweden geborener jüdischer Anwalt hat genug davon, er wandert nach Israel aus.

Er sieht im zunehmenden Antisemitismus ein europäisches Problem. "Das geschieht überall in Europa. Ich habe Cousins, die ihr Heim in Amsterdam und Frankreich aus den selben Gründen wie ich verlassen haben", so der Anwalt. Rund 30 Familien jüdischen Glaubens sind aus Angst bereits aus Malmö geflüchtet.

Quelle

Sexualkundeunterricht in der Grundschule

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, Herr Frank Baranowski,

im ehemaligen Kindergarten unseres Sohnes bildet sich ein muslimisches Ghetto - wir hatten bereits gemailt - und nun höre ich, dass eine 8-fache Mutter in die JVA Gelsenkirchen gebracht wurde, weil sie ihren 9-jährigen Sohn aus Gewissensgründen nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen will. Was ist los in Gelsenkirchen?

Unser Sohn kommt diesen Sommer in die Grundschule. Wenn es wirklich so ist, dass er dort bereits gelehrt bekommt, wie er mit seiner Nachbarin Geschlechtsverkehr haben kann, ohne dass sie dabei ein Baby bekommt, dann können Sie schon jetzt auch für mich eine Zelle in der JVA reservieren.

Ich möche - auch im Namen anderer Christen - auf die Manhatten-Erklärung hinweisen. Im Grundsatz steht dort:

"Wir werden ganz und ohne Widerwille dem Kaiser geben, was des Kaisers ist. Doch unter keinen Umständ en werden wir dem Kaiser geben, was Gottes ist."

Die Erziehung unserer Kinder nach dem Willen Gottes ist unsere Verantwortung vor Gott und nicht Sache des Kaisers!

Die Manhatten-Erklärung ist angehängt, die Zahl der Unterschriften steigt. Eine weltweite Bewegung, rechnen Sie also mit Widerstand.

Mit freundlichen Grüßen

Torben Danielzik, Gelsenkirchen

Islamkritik oder Volksverhetzung?

Bekannt wurde Geert Wilders außerhalb der Niederlande durch seine Aussagen, der Islam sei eine Religion des Hasses, und der Koran komme Hitlers Buch "Mein Kampf" nahe. Vor vier Wochen begann in Amsterdam der Gerichtsprozess gegen den Islamkritiker wegen vermeintlicher Diskriminierung des Islam.

Aufschrei einer Christin

Mutter von acht Kindern seit Aschermittwoch in Haft zur Erzwingung des Sexualerziehungsunterichtes.

(MEDRUM) Entrüstet fragt Brunhilde R. am Donnerstag in einem Offenen Brief die Leiterin einer katholischen Grundschule im Bundesland Nordrhein-Westfalen, ob sie die Verantwortung dafür trägt, daß eine Mutter am Aschermittwoch in Haft genommen wurde, nachdem sich die Rektorin geweigert hatte, den 9-jährigen Sohn der Mutter von der Teilnahme am Sexualerziehungsunterricht zu befreien.

Am Donnerstagabend bekam Brunhilde R., selbst Mutter und Großmutter, einen Gebetsnotruf, weil eine Mutter von acht Kindern in Erzwingungshaft in die JVA Gelsenkirchen gebracht worden war. Die Mutter hatte zuvor ihren 9-jährigen Sohn nicht am Sexualerziehzungsunterricht teilnehmen lassen. Die Rektorin der katholischen Liborius-Grundschule weigerte sich, den jungen Knaben von der Teilnahme an der Sexualerziehung zu befreien. Stattdessen beantragte die Schulleiterin, ein Bußgeld gegen die Eltern zu verhängen. Weil die Mutter das Bußgeld nicht zahlte, sitzt sie jetzt - wie bereits der Vater im vergangenen Dezember - in Erzwingungshaft. Brunhilde R. fragt die Rektorin der Grundschule: "Tragen Sie dafür die Verantwortung?" Sie habe nicht zu Bett gehen können, bevor sie nicht ihren Brief geschrieben hatte; ein Auszug daraus:

Debatte um Kruzifixe in Gerichtssälen

Das Land- und Amtsgericht in Düsseldorf wird neu gebaut, Anfang März werden die Räume bezogen. Es ist ein moderner Bau – in dem fortan keine Kreuze mehr an den Wänden hängen sollen. Diese Entscheidung aber wird von Politikern massiv kritisiert. Und die Kommentatoren großer Landeszeitungen zweifeln an dem Sinn der Entscheidung.

Endzeitstimmung in Somalia

Nach dem Ausbruch schwerer Kämpfe rund um Somalias Hauptstadt Mogadischu spricht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von einer «Endzeitstimmung». Sie fordert die Einrichtung humanitärer Schutzzonen für Flüchtlinge.

Tausende von Zivilisten seien auf der Flucht. «Es herrscht Endzeitstimmung, jeder rechnet mit der baldigen Einnahme Mogadischus durch die radikal-islamischen Rebellen», erklärte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius. In den vergangenen zwei Tagen seien erneut mehr als 30 Menschen bei Gefechten in der Hauptstadt getötet worden. Insgesamt mussten nach Angaben der GfbV seit Januar mehr als 82‘000 Zivilisten vor den Kämpfen zwischen islamistischen Milizen und Soldaten der Übergangsregierung fliehen.

Die Europäische Union müsse endlich die Realität wahrnehmen und dürfe die dramatische Lage in Somalia nicht länger beschönigen. «Dringend muss sich die EU dafür einsetzen, dass alle Konfliktparteien Mindeststandards des humanitären Völkerrechts beachten», so Delius. Der willkürliche Beschuss von Wohnvierteln sei ein Kriegsverbrechen und könne von der internationalen Staatengemeinschaft nicht hingenommen werden.

EU-Abgeordneter will Sonntagsruhe per Bürgerbegehren schützen

Brüssel/Straßburg (epd). Mit Hilfe eines europäischen Bürgerbegehrens will der Europaabgeordnete Martin Kastler (CSU) den arbeitsfreien Sonntag schützen. Der Parlamentarier stellte am Mittwoch in Straßburg eine Internetseite vor (www.freiersonntag.eu), auf der sich Befürworter der Sonntagsruhe aus ganz Europa registrieren können. Das Bürgerbegehren ist eine der Neuerungen des EU-Reformvertrags von Lissabon. Wenn eine Million Bürger ein bestimmtes Gesetz verlangen, muss die EU-Kommission die Erarbeitung eines Entwurfs ernsthaft prüfen.

Zwar gibt es das Bürgerbegehren formell noch nicht - zunächst müssen die EU-Institutionen die genauen Regeln für die Stimmensammlung festlegen. Kastler will aber trotzdem schon mit der Aktion beginnen, um ein Netzwerk von Unterstützern aufzubauen. "Der arbeitsfreie Sonntag ist ein Teil unserer europäischen Kultur", sagte der CSU-Politiker aus Franken. "Er gibt uns Zeit für Familie, Ruhe, Begegnungen, Ehrenamt und Religion."

Das Thema Sonntagsschutz ist immer wieder Gegenstand von Debatten in Straßburg und Brüssel. Die derzeit geltende EU-Richtlinie über die Arbeitszeit sieht zwar eine wöchentliche Ruhepause vor, schreibt aber nicht vor, dass diese den Sonntag einschließen muss. Eine entsprechende Regelung war 1996 abgeschafft worden.

Ich glaube, sehe, ängstige mich und fordere!

Den Islam wegen seiner schwerwiegenden Folgen abzulehnen ist kein Rassismus, keine Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit. Es ist die vernünftige Ausgrenzung einer hässlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie samt ihrer Überbringer. Und Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist eben auch eines dieser für uns unersetzlichen Rechte.

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Täglicher Bibelvers

Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind? Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der HERR.

Jeremia 31,20

So liegt es nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Römer 9,16

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