Gaddafi erklärt Schweiz den Heiligen Krieg
Der libysche Staatschef Muammar al Gaddafi hat Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. "Der ungläubigen und abtrünnigen Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, muss mit allen Mitteln der Dschihad erklärt werden", sagte er in der ostlibyschen Stadt Bengasi. Jeder Muslim, der mit der Schweiz Geschäfte mache, sei ein "Ungläubiger", der sich gegen den Islam stelle.
"Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression", sagte Gaddafi und fügte hinzu: "Das ist kein Terrorismus", im Gegensatz zu den Aktionen der Al Kaida, die er als "eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit" bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.
Neue Initiative für palästinensischen Staat
Der französische Außenminister Bernard Kouchner und sein spanischer Amtskollege Miguel Moratinos haben eine Initiative ins Leben gerufen, die eine Gründung eines souveränen palästinensischen Staates innerhalb der nächsten 18 Monate zum Ziel hat. Und dies selbst für den Fall, dass Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern bis dahin noch nicht wieder aufgenommen worden sind. Der israelischen Tageszeitung Haaretz zufolge soll Israel vor einigen Wochen über diese Initiative informiert worden sein und sich entschieden dagegen ausgesprochen haben. Israel argumentiert, dass es ein Fehler sei, den Palästinensern ihr endgültiges Ziel wie einen Preis zu überreichen, noch bevor sie ihren Teil der Friedensverpflichtungen erfüllt haben. Dies werde den Friedensprozess annullieren und zu erhöhter Gewalt führen, in der Region wird dies zudem als ein Sieg des Terrorismus und der gewaltsamen Auseinandersetzungen gesehen werden. Dadurch werden Gruppen wie Hamas oder Hisbollah nur profitieren, was zu einer weiteren Destabilisierung des Nahen Osten führen wird.
China: Bewegender Appell für gefangenen Christen
Mit einem bewegenden Brief hat sich die Frau eines in China zu 15 Jahren Haft verurteilten Christen an die Öffentlichkeit gewandt. Sie bittet darum, weiter für ihren Mann zu beten und sich für seine Freilassung einzusetzen.
Seit seiner Verhaftung im Jahr 2008 ist Gulnur der Kontakt zu ihrem Mann Alimujiang Yimiti verboten. Im Oktober 2009 wurde der uigurische Christ mit muslimischem Hintergrund in China zu 15 Jahren Haft verurteilt. Er soll Staatsgeheimnisse an ausländische Organisationen weitergegeben haben. Der 36-jährige Yimiti beteuert seine Unschuld und ist gegen das Urteil in Berufung gegangen. Er sitzt im Haftzentrum Kashgar im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang in China. Open Doors bittet daher dringend für den gefangenen Familienvater und seine Frau sowie die zwei Söhne zu beten und ihnen ermutigende Briefe und Postkarten zu schreiben. Besonders ruft das Hilfswerk für verfolgte Christen dazu auf, sich mit Unterschriftenaktionen an die chinesische Botschaft in Berlin und den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung für die Freilassung des Christen einzusetzen.
Gulnur: "Wir haben viel gelitten."
Räuber von Gebet überwältigt
Ein Räuber überfällt mit einer Pistole einen Laden in Indianapolis, USA. So weit, so gewöhnlich. Doch die Kassiererin beginnt zu beten, als ihr der Mann die Waffe vorhält. Das Erstaunliche geschieht: Der Räuber stimmt in das Gebet mit ein. Eine Geschichte, die die Medien in Amerika bewegt hat.
Ahmadinejad: Wir sind Atomstaat
Anlässlich des 31. Jahrestags der Islamischen Revolution hat Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad vor Tausenden von Anhängern im Zentrum Teherans eine kämpferische Rede gehalten, in der er mit den neuesten nuklearen Forschritten seines Landes protzte.
Er betonte, die erste Portion von 20-prozentig angereichertem Uran sei nun erfolgreich produziert worden, nur zwei Tage nach der Bekundung der diesbezüglichen Absicht. Der Iran sei nun ein "atomarer Staat". Irans Präsident kündigte an, dass man das Tempo der Urananreichung im Reaktor Natanz in naher Zukunft verdreifachen werde.
Gleichzeitig liess sich Ahmadinejad zu neuen Drohungen gegen Israel hinreissen. Seinem syrischen Amtskollegen Bashar Assad erzählte er am Telefon, in einem zukünftigen Konflikt werde Israel vernichtet werden.
"Wenn das zionistische Regime seine Fehler wiederholt und eine militärische Operation einleitet, wird es die Pflicht sein, ihm mit aller Macht entgegenzutreten, um ihm ein für alle Mal ein Ende zu setzen", zitieren iranische Medien den Präsidenten der Islamischen Republik.
(Ma'ariv NRG, 11.02.10)
Vietnam: Polizei setzt Christ unter Druck
In Vietnam haben Polizisten und Stammesgehörige einen Christen unter Druck gesetzt, seinem Glauben abzuschwören. Sung Cua Po aus der nordwestlichen Provinz Dien Bien wurde gezwungen, zum Hmong-Glauben seines Volkes zurückzukehren und damit zu Okkultismus und Ahnenkult. Am 13. Februar muss er seine Glaubensrückkehr besiegeln, indem er seinen Ahnen opfert.
In Haft geschlagen
Behörden nahmen Po Anfang Dezember dazu fest. Aus Dokumenten, die dem Informationsdienst Compass Direct vorliegen, geht hervor, dass Polizisten den Mann mehrfach auf Kopf und Rücken schlugen. Auch seine Frau, Hang thi Va, wurde geschlagen. Laut Augenzeugenberichten sollen die Polizisten die Bewohner der Ortschaft angestachelt haben, das Ehepaar und andere christliche Familien zu beschimpfen und mit Steinen zu bewerfen. Daraufhin wurde es von Polizisten und Soldaten des Bezirks Dien Bien Dong und der Kommune Na Son zum Büro des Volkskomitees von Na Son gebracht. Po und seine Frau mussten nicht nur die Misshandlungen durch Polizisten ertragen. Zudem müssen sie auch ein Strafe von umgerechnet 306 Euro zahlen und ein Schwein von mindestens 16 kg Beamten übergeben.
Hmong-Geister besänftigen
Gewisse Fakten über den Islam
Gewisse Fakten über den Islam sind sehr schwierig zu ertragen, obwohl in dieser Frage in unserer Gesellschaft immer wieder unbiblisch beschwichtigend argumentiert wird, der Islam selbst sich hinstellt als sei er die "humanste Religion", sei hier einiges "unzensiert" klar an unbeschreiblicher Grausamkeit aufgezeigt.
Es werden "Vollstreckungsmittel" gezeigt, die im "Haus des Islam" gängig sind mit Ihren Feinden zu verfahren, wir, die wir "noch christliches Land sind" gehören zu dem "Haus des Krieges". Die Taqiya als Lüge des Islam besteht darin, das er eben genau diese "Alltagsregelverhalten" von sich beschwichtigt und dem "Haus des Krieges" sein wahres Gesicht versucht zu verschleiern, jedoch wenn der Islam in eine "aktive Auseinandersetzung" mit Aussicht der Oberhand kommt, wird er das in seinem "Hause des Islam" übliche "Gesetzesgesicht der gnadenlosen Gewalt" umsetzen.
mp3-Beitrag zum Beitrag "Geschichte des Islam - Geschrieben mit Blut und Terror"
Zu dem Beitrag ( Achtung Hinweis- korrigierte Datei jetzt Download bar ! 8)
"Geschichte des Islam - Geschrieben mit Blut und Terror"
in meinem Spaces http://jesuschristuskommebald.spaces.live.com/ steht der mp3 Beitrag des Vortrages am 10.01.2010 nun zum Download bereit.
Es lohnt sich den "klaren Beitrag" des Bruder Jeremia als Kenner des Islam zu hören und die Fakten an gesellschaftlicher Gefahr, die Praxis des Islam und deren Hintergründe zu verstehen:
"Zeugnis und Vortrag zu Islam"
Wesen des Islam
http://cid-75d13aab89dfadda.skydrive.live.com/self.aspx/Zum%20Islam/Zeugnis%20und%20Vortrag%20zu%20Islam%20-%20Jeremia.20100110.56.1a.mp3
Länge des mp3 Beitrags: 1:52:41
Bruder Jeremia
am 10.01.2010
Keine Bibelverse mehr auf Kriegswaffen
e amerikanische Firma "Trijicon" wird künftig keine Bibelreferenzen mehr auf Zielfernrohre stanzen. Der TV-Sender "ABC" hatte enthüllt, dass US-Soldaten das Waffenzubehör mit biblischen Inschriften unter anderem in Afghanistan und dem Irak benutzen. Begründet hatte "Trijicon" die Einstanzungen mit dem christlichen Glauben des Firmengründers.
0,0000094 Prozent oder: Von Vater Gott zu Mutter Erde
Ich staune regelmäßig, wieviel geistlichen Durchblick ungeistliche Menschen doch manchmal haben und wie wenig geistlichen Durchblick sogenannte »Geistliche«. Soviel Klarheit hätte ich in einem Fernsehsender jedenfalls eher nicht erwartet:
In einem Leserbrief an die F.A.Z. beschreibt Dr. Urban Cleve aus Dortmund sehr deutlich anhand eines Beispieles, wie sehr doch der Klimawahn Glaubens- und nicht Wissenssache ist:
Ich wurde kürzlich auf dem Westenhellweg an einem Stand des »BUND« von einem Mitarbeiter auf CO2 angesprochen. Danach folgte folgendes Gespräch: »Wie hoch ist denn der Anteil des CO2 in der Luft?« Antwort: »Hoch«. »Wie hoch denn?«

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