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Palästinenser mit sechs Sprengsätzen aufgehalten

JERUSALEM (inn) - Israelische Polizisten haben am Mittwochnachmittag einen Terroranschlag verhindert. An einem Checkpoint nördlich von Jerusalem entdeckten sie sechs Sprengsätze, die ein 20-jähriger Palästinenser bei sich hatte.

Wie die Tageszeitung "Ma´ariv" meldet, erregte der junge Mann, der in Samaria lebt, den Verdacht der Polizisten am Kalandija-Checkpoint. Sie untersuchten seinen Körper und seine Taschen. Dabei fanden sie sechs Rohrbomben. Diese wurden von Sprengstoffexperten der Polizei neutralisiert.

 In einem ersten Verhör gestand der Palästinenser, dass er einen Anschlag habe verüben wollen, offenbar in Jerusalem. Die Sicherheitskräfte untersuchen jetzt, ob er schon früher in terroristische Aktivitäten verwickelt war.

Von: E. Hausen

Quelle

Minister droht Israel mit Angriff auf Atomanlage

Vahidi will mit "vernichtendem Gegenschlag" auf "zionistische Bedrohung" antworten

Teheran/Wien (APA) - Im Vorfeld neuer Beratungen im UN-Sicherheitsrat über mögliche verschärfte Sanktionen gegen Teheran hat der iranische Verteidigungsminister Ahmad Vahidi mit einem Angriff auf die israelische Atomanlage Dimona gedroht. Bei einem Besuch in Syrien erklärte Vahidi am Mittwoch nach Angaben der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA, der Iran werde "jede Bedrohung durch zionistische Kräfte mit einem vernichtenden Gegenschlag beantworten".

Man werde in einem solchen Fall "niemals zögern, die Atomanlagen und Zentren für die Weiterverbreitung chemischer, biochemischer sowie schmutziger und verbotener Waffen" in Israel ins Visier zu nehmen, sagte der Brigadegeneral laut IRNA. Der Atomreaktor in Dimona gehört zu den am besten gesicherten Einrichtungen in Israel. Es wird allgemein angenommen, dass Israel in der Anlage Atomwaffen herstellt.

Vahidi wird über Interpol per Haftbefehl gesucht. Argentinien beschuldigt ihn und weitere iranische Funktionäre, in einen Anschlag auf ein jüdisches Zentrum 1994 in Buenos Aires verwickelt zu sein. Bei dem Anschlag starben 85 Menschen. Vahidi hatte von allen Ministern im neuen Kabinett von Präsident Mahmoud Ahmadinejad die höchste Zustimmung der iranischen Abgeordneten erhalten. (APA)

Palästinenser schossen S-5K Rakete

Das Militärradio informierte dass die palästinensischen Terroristen begannen einen neuen Typ von Rakete auf den Süden Israels abzufeuern. Gestern früh hatten Bombenexperten die Überreste eines Projektils gefunden, das in offenem Gelände neben dem Kibbuz Alumim eingeschlagen war. Niemand war dabei verletzt worden. Nach der Untersuchung wurde festgelegt dass es sich um eine Rakete des Typs S-5K aus russischer Herstellung handelt, die eigentlich von Kampfflugzeugen und Hubschraubern zum Angriff auf Bodenziele gedacht ist. Die palästinensischen Bombenbauer änderten die Rakete etwas ab, damit sie auch vom Boden aus abgefeuert werden kann. Ein Militärsprecher meinte, dass die Nutzung des neuen Typs darauf hinweist, dass der Schmuggel an Kampfstoffen unter der Grenze mit Ägypten in voller Kraft weitergeht.

Quelle

Israel wieder unter Raketenbeschuß

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am frühen Montagabend abermals eine Kassam-Rakete auf den Süden Israels abgefeuert. Erst 48 Stunden zuvor hatte die Hamas erklärt, mit anderen lokalen Terrororganisationen eine Einstellung des Raketenbeschusses vereinbart zu haben.

Die Rakete landete auf offenem Gelände zwischen zwei Kibbutzim im Kreis Sha’ar Hanegev und richtete weder Sach- noch Personenschaden an.

Erst am vergangenen Freitagabend war eine Rakete aus dem Gaza-Streifen im westlichen Negev eingeschlagen.

In Reaktion auf den erneuten Beschuß hat die israelische Luftwaffe heute Morgen eine Waffenfabrik der Hamas und zwei Schmuggeltunnel im Gaza-Streifen bombardiert.

Da die letzte Rakete zufällig keinen größeren Schaden hinterlassen hat, intensiviert die deutsche Außenpolitik wenigstens das propagandistische Trommelfeuer gegen Israel: Dem neuen deutschen Außenminister fällt zum Nahostkonflikt ausgerechnet ein, daß der Wohnungsbau in Ostjerusalem den Frieden behindern würde. Und das, obwohl die Jerusalemer Stadtverwaltung gerade 5.000 neue Wohnungen für Araber in der Hauptstadt Israels plant.

Nachtrag 25. 11.:

Iran droht Israel und startet Manöver rund um Atomanlagen

Teheran (ap). Die Abwehr von Luftangriffen auf Atomanlagen steht im Zentrum einer fünftägigen Übung der iranischen Streitkräfte, die gestern begonnen hat. Das Staatsfernsehen berichtete, in dem Manöver werde ein Drittel des Staatsgebiets abgedeckt, darunter die Regionen, in denen Atomanlagen stehen. Der Chef der Luftwaffe der iranischen Revolutionsgarden, Amir Ali Hadschisadeh, spielte unterdessen die Gefahr eines israelischen Luftangriffs herunter, indem er Israel drohte: "Wenn ihre Kampfflugzeuge dem iranischen Flugabwehrsystem entkommen, werden ihre Stützpunkte von unseren Boden-Boden-Raketen zerstört, bevor sie landen." Verteidigungsminister General Ahmad Wahidi kündigte die Entwicklung eigener Luftabwehrraketen an. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist unterdessen zu einer Reise nach Afrika und Südamerika aufgebrochen. Er will Länder besuchen, die das iranische Atomprogramm unterstützen.

Linker Antisemitismus: “Ihr Judenschweine”

 

Dass linker und rechter Extremismus sich nur marginal unterscheiden, ist eine Binsenweisheit. Neu aber ist der offene Judenhass der Linken, da der normalerweise als Antizionismus beschrieben wird und als solcher voll salonfähig ist. Auf St. Pauli, stets ganz vorn dabei im Kampf gegen Rechts™, verhinderten Linke die Aufführung des Films “Warum Israel” und bespuckten und beschimpften die Zuschauer.

Nicht so schlimm, weil sie ja keine Glatzen trugen, sondern vermummt waren.

SpOn schreibt:

Vermummte Demonstranten, bespuckte und geschlagene Kinobesucher, der Ruf “Ihr Judenschweine!” – die Augenzeugenberichte von einer militanten Aktion gegen den Film “Warum Israel” erinnerten an die dreißiger Jahre. Doch stattgefunden hat sie im Jahr 2009, dort, wo wohl kaum jemand mit derartigen Übergriffen gerechnet hätte: auf St. Pauli, einem traditionell linken Viertel in Hamburg.

Nun hat sich Claude Lanzmann, der Regisseur des Films, erstmals öffentlich zu dem Angriff geäußert: “Ich bin schockiert”, sagte er SPIEGEL ONLINE.

Waffenschmuggelschiff: Israel lädt Botschafter ein

Das israelische Außenministerium hat heute diplomatische Schritte im Fall des beschlagnahmten Schiffs eingeleitet, das mit einer riesigen Waffenladung aus Iran in Richtung Syrien abgefangen worden war. Ausländische Botschafter wurden eingeladen, um die Fracht zu begutachten, wobei Erläuterungen zum Gebrauch und der Gefährlichkeit dieser Waffen gegeben wurden. Das Schiff, dessen Inhalt aller Wahrscheinlichkeit nach in die Hände der Hisbollah gelangen sollte, liegt momentan im Hafen von Aschdod. Israel hat seine Botschafter weltweit dazu aufgerufen, über diese verhinderte Waffenlieferung in den Medien und auf diplomatischem Parkett zu reden, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Der Schmuggel von Waffen nach Syrien und in den Libanon stellt einen Verstoß gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrates dar.

Quelle

Israel erneut mit Rakete angegriffen

Jerusalem (RPO). Israel ist erneut vom Gaza-Streifen aus mit einer Rakete angegriffen worden. Die Rakete sei am Montagabend in der Nähe des Kibbuz Niram eingeschlagen, berichtete eine Militärsprecherin in Jerusalem. Es sei niemand verletzt worden. Der Gaza-Streifen wird von der radikalen Palästinenserorganisation Hamas kontrolliert. Aus dem Gebiet wurden nach israelischen Angaben seit Ende der israelischen Militäroffensive Ende Januar mehr als 260 Raketen auf Israel agefeuert. Mit der Militäroffensive hatte Israel den palästinensischen Raketenangriffen auf sein Gebiet beenden wollen.

Quelle

Somalische Islamisten drohen Israel

Die Unruhen der vergangenen Wochen auf dem Tempelberg haben eine militante Gruppe Islamisten aus dem ostafrikanischen Land Somalia, die mit der Al Qaida in Verbindung gebracht wird, dazu veranlasst, erstmalig Israel mit einem Angriff zu drohen. Die Gruppe stützt sich CNN zufolge auf die Berichterstattung, der israelische Staat sei dabei, in Ostjerusalem Ausgrabungen durchzuführen. Die islamische al-Shabab Rebellengruppe unterstellt Israel, man fange an, die Al Aksa Moschee zu zerstören. Internationale Organisationen empfehlen, die Drohungen ernst zu nehmen.

Quelle

Raketenangriff aus dem Libanon

KIRIJAT SCHMONAH (inn) - Unbekannte haben aus dem Südlibanon am Dienstagabend eine Katjuscha-Rakete auf Israel abgefeuert. Das Geschoss schlug auf offenem Feld ein und löste einen Brand aus, verletzt wurde niemand. Israel reichte nach dem Angriff Beschwerde bei UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon ein.

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Jesaja 52,10

Wir können's nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.

Apostelgeschichte 4,20

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