Sie sind ein Terrorist

2 Juli, 2009 - 14:47

Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.

Hier der Link: http://www.dubistterrorist.de/

Kaum jemand ist ein besserer Fachmann in Sachen Vertrag von Lissabon als der Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider. In einem Gastartikel für die Junge Freiheit äußert sich der Mann, der seit Jahren juristisch gegen die Entmachtung des deutschen Nationalstaates kämpft, kritisch über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Schachtschneider hat eine Reihe von Verfassungsbeschwerden mit unterschiedlichem Ausgang beim deutschen Bundesverfassungsgericht eingereicht. Dabei fanden insbesondere die Verfassungsklagen, die sich gegen bestimmte Schritte der europäischen Integration richteten – etwa gegen den Vertrag von Maastricht oder die Einführung des Euro – auch in den Medien große Aufmerksamkeit.

Gestern trafen Israels Verteidigungsminister Ehud Barak und der Nahost-Gesandte des US-Präsidenten Obama, George Mitchell, in New York zu einem mehrstündigen Treffen zusammen. Sie diskutierten eine ganze Reihe von den Nahen Osten betreffenden Angelegenheiten wie Sicherheit, Frieden und die Kontributionen die Israel, die Palästinenser, die Nachbarstaaten und die internationale Völkergemeinde dazu bringen können. Speziell wurden auch Schritte besprochen, die notwendig sind, ein Klima zu schaffen, das zum Abschluß eines Friedens beiträgt. Die Palästinenser müssten dafür sorgen, dass kein Haß und Terror gegen Israel gepredigt wird und die arabischen Staaten müssten Schritte zu einer Normalisierung mit Israel tun.

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Palästinenser brannten Felder ab

2 Juli, 2009 - 10:21

In einer wie es aussieht koordinierten Attacke auf jüdische Siedler von Jitzhar in Samaria, setzten eine Gruppe Palästinenser die landwirtschaftlichen Felder in Brand und bombardierten dann die zum Löschen gekommen Personen mit Steinen. Dabei war ein 17-jähriger Jude am Auge verletzt worden. Die Einwohner von Jitzhar waren nicht bereit aufzugeben und reagierten auf die Provokation und es kam zu zu einer Konfrontation zwischen beiden Seiten, die auch nachdem das Feuer gelöscht war weiterging. Es kamen auch Soldaten zum Einsatz, die Antikrawallwaffen einsetzten um den arabischen Mob auseinanderzutreiben. Aber selbst als sie sich zurückzogen, brannten sie weitere Felder an.

Mission ist ein Menschenrecht!

2 Juli, 2009 - 10:15

Medien & die Entführung von Christen – Wenn Christus zu Hause geblieben wäre
Seit dem Tod zweier Bibelschülerinnen im Jemen wurden von einigen Medien Vorwürfe gegen „bibeltreue Christen" vorgebracht, weil sie in solchen Ländern humanitär aktiv sind. Selbst einige Kirchenvertreter reagierten mit Unverständnis und distanzierten sich öffentlich von evangelikalen Hilfswerken und Missionsgesellschaften.

Religion: ein Menschenrecht

Der Trägerverein der Freien Theologische Hochschule Gießen (FTH), hat erneut das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz erhalten. Das von einem unabhängigen Prüfungsausschuss verliehene Zertifikat bescheinigt, dass die „Grundsätze für die Verwendung mit Spendenmitteln“ beachtet sind, die von der Deutschen Evangelischen Allianz, der Arbeitsgemeinschaft der Evangelikalen Missionen und dem Ring missionarischer Jugendbewegungen aufgestellt wurden. Sie weisen auf einen sparsamen Umgang mit den Spendenmitteln, die Einhaltung der vom Spender gewünschten Zweckbindungen und einen nur angemessenen Anteil an Verwaltungskosten hin.

(02. Juli 2009/fa.) - Israels Präsident Shimon Peres hat auf der Interreligiösen Konferenz in Kasachstan zum Frieden und Dialog zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften aufgerufen. Dabei warnte er auch vor der Verzerrung von Religion im Zeichen von Terror und Extremismus.

Während die monotheistischen Gläubigen an einen mitleidsvollen, barmherzigen und gerechten Gott glauben, so Shimon Perez, gebe es heutzutage andere – glücklicherweise eine Minderheit -, die einen anderen Gott heilig halten, „einen Gott, der Massaker erlaubt, Grausamkeit vergibt und seine Gläubigen zu Zerstörung, Mord, Lüge und Verderben aufruft“.

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EU-KLÄGER GAUWEILER

1 Juli, 2009 - 19:17

"Ein enormer Erfolg"
Er gilt als Rebell - und er sieht sich als Sieger. Der CSU-Politiker Peter Gauweiler hat vor dem Verfassungsgericht gegen den Vertrag von Lissabon geklagt. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, warum die höchstrichterliche Entscheidung gut für Deutschland ist und was die Bundesbürger davon haben.

SPIEGEL ONLINE: Herr Gauweiler, Sie sind einer der Kläger in Karlsruhe gegen den Lissabon-Vertrag der EU. Sie gelten als Außenseiter in der Unionsfraktion. Nach Ihrem Teilerfolg begrüßt das Urteil sogar CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer. Ist das nun das Lob jener, denen zuvor schlicht der Mut zur Klage fehlte?

In diesen wenigen Worten geht es um etwas Grundsätzliches. Wir lesen die Aufforderung, dass wir uns freuen sollen, öfters in der Bibel. Diese Aufforderung gilt ausschließlich uns Christen, denn Paulus spricht die Gemeinde mit „meine Brüder“ an.

Wieso sollen wir uns freuen? Was ist der Grund dafür? Es geht um den Herrn, um unseren Herrn. Wenn man das Kapitel weiter liest, wird das immer klarer.

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Christliches Ehepaar verfolgt

1 Juli, 2009 - 10:08

Im Nordwesten des ostafrikanischen Ugandas wird ein christliches Ehepaar von Muslimen bedroht. Die Frau wurde von ihrer Familie vertrieben, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte.