Was ist von der Evangelischen Allianz zu halten?
Offener Brief vom 08.02.2010 bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten Herrn Jürgen Werth, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz.
Offener Brief an eine Bundestagsabgeordnete
Als am 27. Januar Israels Staatspräsident Schimon Peres das Kaddisch-Gebet für die Opfer der Schoah sprach, erhob sich der Bundestag zu Ehren der ermordeten Juden. Die Abgeordnete Sevim Dagdelen von der Linkspartei blieb hingegen sitzen. Nun haben drei Pfarrer einen offenen Brief an die Politikerin verfasst, den Israelnetz.com im Wortlaut dokumentiert.
Sehr geehrte Frau Dagdelen,
Respekt ist das, was einen überkommt, wenn man zurückblickt, lat. respectare. Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz saßen Sie im Deutschen Bundestag. Sie saßen da, als Schimon Peres zurückgeblickt hat und seinen Großvater vor sich sah, wie er ihn, den Elfjährigen, in einen Zug setzt, der ihn nach Israel bringt, bevor ihn Deutsche umbringen konnten. Sie saßen da, als er, der Überlebende, das Kaddisch sprach für sechs Millionen, die ermordet wurden, und saßen da, als er, der Präsident des Staates Israel, sagte "Nie wieder." Sie saßen da und blieben sitzen, als sich der Bundestag erhob.
Ältere Geiernotizen eingepflegt
Zur Wochenendlektüre habe ich noch einige ältere Geiernotizen ergänzt, die bisher nicht auf »Ekklesia-Nachrichten« erschienen waren. Diese erscheinen unter ihrem regulären Datum, da sie sich teilweise auch auf damalige Ereignisse beziehen. Ich habe aber nur solche Artikel ergänzt, die über ihren aktuellen Bezug hinaus auch einen zeitlosen Wert haben. Nachfolgend sind die direkten Links, unter denen die Artikel zu erreichen sind:
(4. Januar 2009)
Dagobert Ducks Phantastilliarden — und was sie mit Gottes Gericht zu tun haben
(22. März 2009)
Italienischer Bischof: Keine Kommunion für Homosexuelle
Ein italienischer Bischof hat mit seinem Appell an Priester, homosexuellen Gläubigen die Kommunion zu verweigern, für einen Eklat gesorgt. Wer sich als schwul oute, sollte keine Kommunion erhalten, erklärte der emeritierte Bischof der toskanischen Stadt Pistoia, Simone Statizzi.
"Offen bekundete Homosexualität ist eine Sünde, die die Kommunion unmöglich macht", sagte Bischof Statizzi im Interview mit der katholischen Webseite "Pontifex". "Homosexualität ist eine Störung, das ist unbestreitbar", sagte der 79-jährige Bischof. Er fügte hinzu, dass man Homosexuelle mit Barmherzigkeit behandeln solle, da der einzige wahre Richter Gott sei. Niemand dürfe auf dieser Welt Urteile fällen.
Homosexuellenverband: Bischof fördert Homophobie
Die Worte des Bischofs sorgten für heftige Reaktionen in Italien. Der Homosexuellenverband Arcigay kritisierte den Bischof scharf. "Eine Person sollte sich nie schämen müssen, für das, was er ist", sagte ein Sprecher des Verbands. Er warf dem Bischof vor, Homophobie in Italien zu nähren.
Aussage einer kuwaitischen Journalistin
«Die Welt hat sich empört und will sich kaum mehr beruhigen, nachdem die Mehrheit der Schweizer in einer amtlichen Abstimmung ein neues Gesetz angenommen haben, das verbietet, Minarette auf die Moscheen zu bauen. Und wie immer haben unsere ehrwürdigen Parlamentssprecher in die zornigen Reaktionen eingestimmt. (…) Ich weiss nicht, weshalb unsere Politiker laufend westliche Länder der Unterdrückung bezichtigen, gleichzeitig aber vergessen, sich selber zu prüfen, wenn es darum geht, freiheitliche Politik zu verwirklichen. Woher nehmen wir das Recht zu verbieten, während wir anderen dieses Recht nicht zugestehen? Warum können wir beleidigen, beschimpfen und anklagen und göttliche Flüche über jemanden ausrufen, der nicht zu unserer Religion gehört? Wenn aber einer von ihnen ein einziges Wort gegen uns sagt, verurteilen wir ihn sofort aufs Schärfste.»
Dalaa El Mufty, kuwaitische Journalistin in der Tageszeitung El Qabas el Quwaiteyya
Der Umgang mit einem Bruder der
Der Umgang mit einem Bruder der nicht "worttreu ... fortgesetzt sündig ist":
( Ein Weg hier in Ekklesia-Nachrichten wäre "Private Nachrichten" oder über das Profil direkte Kontaktmöglichkeiten.)
(Matthäus 18:15 [Schlachterbibel 1951]) ... bis 18]
Wenn aber dein Bruder an dir gesündigt hat, so gehe hin und weise ihn zurecht unter vier Augen. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen. ...
Mt 18:35; 3.Mo 6:2-7; Lk 17:3-4; 1.Kor 6:6-8; 1.Kor 8:12; 2.Kor 7:12; Kol 3:13; 1.Th 4:6; 3.Mo 19:17; Ps 141:5; Spr 25:9-10; Spr 11:30; Röm 12:21; 1.Kor 9:19-21; Jak 5:19-20; 1.Pet 3:1
(Lukas 17:3 [Schlachterbibel 1951])
Habt acht auf euch selbst! Wenn aber dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn es ihn reut, so vergib ihm.
Lk 21:34; 2.Mo 34:12; 5.Mo 4:9; 5.Mo 4:15; 5.Mo 4:23; 2.Chr 19:6-7; Eph 5:15; Heb 12:15
2Jo 1:8; Mt 18:15-17; Mt 18:21; 3.Mo 19:17; Ps 141:5; Spr 9:8; Spr 17:10; Spr 27:5; Gal 2:11-14; Jak 5:19
(1.Timotheus 4:16 [Schlachterbibel 1951])
Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe dabei! Denn wenn du solches tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche dich hören.
Wann ist ein Christ ein Christ?
Herbert Grönemeyer singt: Wann ist ein Mann ein Mann?
Doch auf diese Frage kommt es im Leben wirklich nicht an!
Eine Frage wird nie gestellt, - die viel wichtiger ist.
Es ist die Frage: Wann ist ein Christ ein Christ?
Du behauptest lautstark:"Du bist ein Christ."
Doch sagst du nie, worauf dein Christsein denn begründet ist.
Sei nicht naiv und glaube nicht du bist ein Christ
nur weil du in einer "christlichen Familie" geboren bist.
"Gottes Wort ist unsere erste und letzte Instanz !"
"Es steht geschrieben"
Ein Textauszug von Charles H. Spurgeon
Denkende Menschen suchen nach einer festen Glaubensgrundlage. Es ist kein Vergnügen, immer auf dem Meer zu sein. Irgendwann möchten wir gerne an Land gehen und festen Boden unter den Füßen haben. Aber wo finden wir das? Wir haben einen Fels der Wahrheit, der nicht wankt, auf den wir bauen und trauen können. Unsere unfehlbare Grundlage ist das: »Es steht geschrieben.« Die Bibel, die ganze Bibel und nichts als die Bibel ist unser Bekenntnis. Sie allein ist unser Maßstab.
Türkischer Ehrenmord: Mädchen lebendig begraben
(05. Februar 2010/fa.) – In der Türkei ist ein 16jähriges Mädchen von der eigenen Familie bei lebendigem Leib begraben worden. Sie hat, so der Vorwurf, die „Ehre der Familie“ beschmutzt.
Türkischen Medienberichten zufolge wurde das Mädchen in sitzender Position in einem zwei Meter tiefen Grab gefunden. Bei der Autopsie wurde in Lunge und Magen Erde gefunden. „Das bedeutet“, so die Ermittler, „dass sie lebend begraben wurde.
Das ermordete Mädchen wurde von den Angehörigen verdächtigt, Kontakt zu Männern gehabt zu haben. Mit der Tat wollten die Angehörigen „die beschmutzte Ehre der Familie“ wieder reinwaschen.
In Rendsburg ertönt der Ruf des Muezzin
(05. Februar 2010/fa.) – Von den 26 Meter hohen Minarett-Türmen der Moschee in Rendsburg wird künftig der Ruf des Muezzin erschallen. Der Antrag des „Islamischen Zentrums“ auf Erteilung einer entsprechenden Genehmigung wurde angenommen.
Sudan: Auf der Flucht
Weil sie den Islam verlassen hat und Christin wurde, musste die 38-jährige Howida Ali aus dem Sudan fliehen. Derzeit lebt sie zurückgezogen in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Aus Angst verlässt sie nicht mehr das Haus. Denn sie wird von ihrem Bruder und ihrem Ex-Mann verfolgt.
Beide begannen vor einigen Monaten in Kairo nach ihr zu suchen. Nach ihrer Flucht aus Khartum nach Ägypten zog sie zunächst zu einem muslimischen Verwandten und wurde von ihrer Familie in Ruhe gelassen. Dann bemerkte der Verwandte, dass sie heimlich zur Kirche geht und informierte ihre Angehörigen. "Ich habe Angst davor, dass mein Bruder uns findet", sagte Howida dem Informationsdienst Compass Direct. Sie ist zwischenzeitlich in eine andere Gegend gezogen. "Sie wollen uns in den Sudan verschleppen und dort zur Rückkehr zum islamischen Glauben zwingen oder uns nach islamischem Recht zum Tode verurteilen."
Jesus war palästinensischer Moslem
ROM (inn) - Israelische Medienbeobachter haben vor italienischen Abgeordneten Propaganda-Zitate aus dem palästinensischen Fernsehen präsentiert. Dabei taucht immer wieder die Behauptung auf, Jesus sei Palästinenser gewesen und habe dem Islam angehört.
"Es gab eine Kette von Propheten des Islam, von Adam bis Muhammad. Sie repräsentierten alle den Ruf nach dem Einen Gott und die Mission des Islam. Sie gehörten alle der gleichen Religion an, dem Islam. Jesus wurde in diesem Land, in Bethlehem geboren. Er lebte in Nazareth, zog um nach Jerusalem, also war er ein Palästinenser." Das hat der Mufti von Jerusalem, Muhammad Hussein, im offiziellen palästinensischen Fernsehen am 21. April 2009 verkündet.
Das Zitat ist nur eines von vielen propagandistischen Verdrehungen palästinensischer Medien, die Itamar Marcus und Nan Jacques Silberdik von der israelischen Organisation "Palestinian Media Watch" vor Abgeordneten des italienischen Parlaments präsentierten. Marcus war nach Rom eingeladen worden, während der italienische Regierungschef Berlusconi einen offiziellen Besuch in Israel abstattete.
Bundesregierung will Islam-Institute fördern
Regierungsdirektor a.D. Dipl.Ing. Adolf F. Weiss
Vietnam: Polizei setzt Christ unter Druck
In Vietnam haben Polizisten und Stammesgehörige einen Christen unter Druck gesetzt, seinem Glauben abzuschwören. Sung Cua Po aus der nordwestlichen Provinz Dien Bien wurde gezwungen, zum Hmong-Glauben seines Volkes zurückzukehren und damit zu Okkultismus und Ahnenkult. Am 13. Februar muss er seine Glaubensrückkehr besiegeln, indem er seinen Ahnen opfert.
In Haft geschlagen
Behörden nahmen Po Anfang Dezember dazu fest. Aus Dokumenten, die dem Informationsdienst Compass Direct vorliegen, geht hervor, dass Polizisten den Mann mehrfach auf Kopf und Rücken schlugen. Auch seine Frau, Hang thi Va, wurde geschlagen. Laut Augenzeugenberichten sollen die Polizisten die Bewohner der Ortschaft angestachelt haben, das Ehepaar und andere christliche Familien zu beschimpfen und mit Steinen zu bewerfen. Daraufhin wurde es von Polizisten und Soldaten des Bezirks Dien Bien Dong und der Kommune Na Son zum Büro des Volkskomitees von Na Son gebracht. Po und seine Frau mussten nicht nur die Misshandlungen durch Polizisten ertragen. Zudem müssen sie auch ein Strafe von umgerechnet 306 Euro zahlen und ein Schwein von mindestens 16 kg Beamten übergeben.
Hmong-Geister besänftigen
China: Freiheit für Alimujiang Yimiti
„Freiheit für Alimujiang Yimiti“: Unter diesem Motto initiierte das internationale Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors eine weltweite Unterschriftenaktion für einen 36-jährigen uigurischen Hausgemeindeleiter. Alimujiang Yimiti wurde in China zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Christ wird beschuldigt, Staatsgeheimnisse an ausländische Organisationen weitergegeben zu haben. Er beteuert seine Unschuld. Die Anklage, so sein Anwalt Li Dunyoung, basiere auf harmlosen Interviews, die er Medien außerhalb von China gegeben habe. Open Doors Deutschland (Kelkheim) ruft Christen dazu, gegen das Urteil zu protestieren und sich bei der chinesischen Botschaft in Berlin, beim Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechte, Günter Nooke (Berlin) sowie beim Bundeskanzleramt für die Freilassung des Familienvaters einzusetzen. Open Doors stellt hierfür eine Musterpetition zum Download bereit.

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